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Triathlon 04.02.2024

Podiumsplatz für Julius Nothnagel beim 18. Swim & Run in Darmstadt

Der 18. Swim & Run in Darmstadt bot ideale vorrausetzungen seine Leistung zu Saisonbeginn einmal in Wettkampfsituation zu testen. Wie war das Training im Winter...? Die Pause zu Lang...? Für die Triathleten die regelmäßig zum Jahresbeginn hier starten, fanden sich auf dem Zick Zack kurs durch das Darmstädter Nordbad Becken ideale Vorraussetzungen seine Schwimmerrische Leistung mit der zum Vorjahr zu vergleichen. Auch der anschließende Lauf durch den Bürgerpark auf der jährlich gleichen Strecke bot dieselben vorrausetzungen.

In der Altersklasse Schüler B standen am start Elisa Roth und Fabienne Giesa. Elisa Roth war das erste mal beim Swim & Run und stellte sich der Herrausforderung. Elisa benötigte 6:35 Minuten für das Schwimmen und 5:38 Minuten reichten ihr für die 1200 Meter Laufstrecke, Rang 26 für Elisa Roth. Vereinskameradin Fabienne Giesa behauptete sich stärker beim Schwimmen, Giesa schwomm die 200 Meter in 4:58 Minuten. Die Laufstrecke absolvierte sie in 6:13 Minuten, Rang 24.

Auch Oskar Sauer startete zu seinem 1. Swim & Run in der Alersklasse Schüler A. Als Jahrgangsjüngster tritt Oskar selbstbewusst sein Rennen an. Die erste 400m Wettkampfdistanz schaffte er in 8:36. Im Training waren es noch um die 9 minuten erinnert sich Oskar. Den anschließenden Lauf absolvierte er in 13:09 Minuten, Rang 30. Laetita Sophie Aring sicherte sich dieses Jahr einen 8. Platz. Im vergleich zum Vorjahr kann sie ihre Schwimmzeit um 1:02 verbessern und schwamm die 400 Meter in 7:10 Minuten. Die 2200 Meter läuft sie in 8:57 Minuten, eine verbesserung für Laetitia Sophie Aring von 1:19 Minuten, Rang 8. 

Auch die Jugend B startete in der gleichen Distanz. Auf der 400 Meter Schwimmstrecke und der 2200 Meter langen Laufstrecke sicherte sich Julius Nothnagel einen Podiumsplatz. Das Schwimmen absolvierte er in 5:49 Minuten und 7:51 Minuten für die Laufstrecke. Mit dieser guten Leistung wurde Nothnagel mit dem 3. Podiumsplatz belohnt. Für Nothnagel eine Verbesserung von 26 Sekunden im Schwimmen und 38 Sekunden beim Laufen im Vergleich zum Vorjahr. Auf Rang 7 mit einer Schwimmzeit von 5:59 und einer Laufzeit von 8:26 kam Luca Gündogan. Auch für Gündogan 44 Sekunden Verbesserung im Schwimmen und 26 Sekunden beim Laufen.

Magnus Kraft muss sich dieses Jahr auf den langen Distanzen behaupten. Er steigt in seiner Altersklasse auf und startete in der Jugend A. Für Ihn standen 700 m Schwimmen auf dem Programm die er in 9:45 meisterte. für den 5 km Lauf benötigt Magnus Kraft 19:27 Minuten. Am Ende ein guter 11. Platz in einem Teilnehmerfeld das in dem oberen platzierungen durch die starken Schwimmer behauptet wurde.

Im TuS-Rot bei der Siegerehrung strahlt Esther Lippert als zweite Frau, umringt von Alexandra Mittelstädt (3.), Siegerin Franziska Althaus (Innovation/therunningspack) und ganz rechts Kerstin Stephan, Präsidentin des Veranstalters LCO Wiesbaden. Foto: Sonja Kreiter/LCO

Leichtathletik 03.03.2024

Auf die Platte – fertig – los!

Esther Lippert zweite Frau beim Neroberglauf Wiesbaden

2.3.24 Wiesbaden   Einen tollen Erfolg konnte TuS-Leichtathletin und Langstrecklerin Esther Lippert am 2. März in Wiesbaden verbuchen. Zusammen mit den Vereinskollegen Albert Kobinger und Klaus Hofmann startete man beim Berglauf mit dem bezeichnenden Namen „Auf die Platte - fertig - los!“ Höchster Punkt der Laufstrecke mit Start und Ziel am Neroberg ist nämlich die Platte, der Hausberg von Wiesbaden.

 

Esther und Albert entschieden sich für die Streckenvariante STRONG mit 15 km und 450 Höhenmetern. Auf dem letzten Anstieg zum Ziel wehrte Esther den Angriff ihrer Verfolgerin Alexandra Mittelstädt erfolgreich ab und lief nach 1:22:25 Stunden als zweite Frau und W30-Siegerin in’s Ziel.

 

Albert Kobinger erreichte das Ziel als Neunter der M50 nach 1:27:31 Stunden. Sehr zufrieden äußerte er sich nach seinem ersten Berglauf in diesem Jahr mit ordentlich Höhenmetern, übrigens bei herrlichem Frühlingswetter und Sonnenschein bei etwa 13 Grad.

 

Klaus Hofmann entschied sich für die Streckenvariante CLASSIC über 9 Kilometer mit 250 Höhenmetern. „Es lief heute endlich wieder einmal richtig rund“, resümierte Klaus nach 55:50 Minuten im Ziel. Nebensache, dass er einmal mehr als einziger Teilnehmer der M70+ sich der Herausforderung Neroberglauf stellte.

 

 

Fünf Kreismeistertitel für den TuS-Nachwuchs

 

Bereits am 17./18. Februar wurden in Darmstadt die ersten Kreis-Hallenmeisterschaften des Jahres ausgetragen, für Männer/Frauen und Jugend U12 bis U20. Der TuS-Nachwuchs und seine TrainerInnen sammelten hierbei fünf Titel.

Im Weitsprung der W13 siegte Hannah Steudel mit 4,36 Metern.

Emma Gerhard holte sich in der W12 den Titel über 60m-Hürden mit 11,80 Sekunden.

Jugendtrainer Nils Weitnauer sprang mit 5,31 m zum Kreismeistertitel im Weitsprung der Männer.

Den Weitsprung der Frauen gewann Jugendtrainerin Ramona Resch mit 3,71 Metern.

kh 3.3.24

Handball 01.03.2024 13:00

TuS-Handballer erweitern Trainerteam um weiteren Handballfachmann

Wie die sportliche Leitung der TuS-Handballer mitteilt, wird ab der kommenden Saison Björn Friedrich zum Trainerteam der ersten Mannschaft hinzustoßen und dort die Aufgabe des Headcoachs übernehmen. “Wir sind sehr stolz und hochzufrieden, mit Björn Friedrich, einen sehr engagierten und ehrgeizigen Trainer für uns gewinnen zu können, der sowohl die Spieler, den bisherigen Coach durch seine akribische Vorgehensweise und letztendlich das gesamte Team in Summe voranbringen wird.”, so Eddy Helfmann, der den Deal maßgeblich eingefädelt hat. "Letztendlich war es ein beispielhaftes Teamwork zwischen Helfmann selbst, Kai Uwe Müller unter Einbindung des Mannschaftsrates und des Vorstands der Abteilung. “Wir haben getreu unseres Credos, die Sache gemeinsam angepackt, auf allen Ebenen offen kommuniziert und sind zu guter Letzt zu dieser zukunftsweisenden Entscheidung gekommen, von der alle Seiten profitieren.”, ergänzt Müller. “Wir bekommen mit Björn Friedrich nicht nur einen positiv “Handballverrückten”, der das Umfeld aus einem früheren Engagement bereits kennt, sondern auch einen absoluten Teamplayer.”, so Helfmann weiter.

Der bisherige Coach Sakib Omerovic bleibt dem Trainerstab aufgrund seiner guten Leistungen in der laufenden Saison erhalten und wird eigenverantwortliche Bereiche im Rahmen der Trainingsarbeit übernehmen. Zudem war es aufgrund seiner bald beginnenden Trainerausbildung und aus beruflichen Gründen und für Omerovic nicht weiter möglich, die alleinige Verantwortung für das Team zu übernehmen. “Wir sind mit Sakibs Leistung absolut zufrieden, haben aber bemerkt, dass er vor allem zeitlich an seine Grenzen stößt. Deswegen gehen wir den Schritt mit einem Trainerteam unter Führung von Björn, in dem Sakib von seiner Erfahrung und seinem Know-how profitieren kann und wird.”, erklärt Müller.

Friedrich ist derzeit noch bei der HSG Hanau als Jugendkoordinator tätig und trainiert zudem die B-Jugend der Grimm-Städter, die derzeit die Meisterrunde der B-Jugend-Oberliga bestreitet. In seiner Vita stehen zudem Engagements im Aktivenbereich der TuS Hochdorf (3.Liga). Der 33-jährige Familienvater, der aus der unmittelbaren Nachbarschaft in Riedstadt/Goddelau stammt und auch dort wohnt, will mit viel Enthusiasmus und Engagement herangehen. “Der TuS blieb immer eine Herzensangelegenheit für mich, bei dem ich das letzte Kapitel noch nicht geschrieben hatte. Deswegen freute mich die Anfrage des TuS umso mehr. Ich treffe hier sowohl auf eine Mannschaft als auch einen Verein mit einem großen Potenzial, das ich gemeinsam mit unserem Team ausschöpfen möchte. Mein Motto wird “Here comes the Boom” sein und genau diesen Knall wollen wir auf der Platte und im Umfeld erkennen lassen.”, führt Friedrich seine Beweggründe kurz. “Ich freue mich sehr auf die große Herausforderung und noch mehr auf die Zusammenarbeit mit Sakib, Eddy, Kai und natürlich der Mannschaft. Schließlich kenne ich die meisten Spieler noch aus meiner vorherigen Zeit hier in Griesheim, auch wenn sie damals noch großteils Jugendspieler waren.”, so Friedrich weiter.

“Wir sind in diese Saison mit einem jungen, unerfahrenen Team gestartet, das eine gute Rolle in der Liga spielt. Nun wollen wir gemeinsam mit Björn und Sakib den nächsten Schritt gehen und sind überzeugt, dass er in die richtige Richtung sein wird.”, fasst Müller noch kurz zusammen. “Unser ständiger Erfahrungsaustausch mit Trainer und Team bewährt sich und wir konnten so frühzeitig in die Planungen für die kommende Saison einsteigen.”, beschreibt Müller das Procedere. “Mit Björn haben wir den ersten Meilenstein für die kommende Saison gesetzt und befinden uns auch im Thema “Kaderplanung” in fortgeschrittenen Gesprächen. Aber diese weiteren Meilensteine, werden wir wie die “Großen” dann bekanntgeben, wenn die Tinte trocken ist. Eins nach dem Anderen.” schmunzelt Eddy Helfmann zum Abschluss.

Die getreue Griesheimer Handballgemeinde darf gespannt sein, was die nächsten Wochen für Neuigkeiten bringen werden und durchaus optimistisch in die Zukunft blicken. “Wir sind richtig heiß auf den “Boom” und freuen uns riesig auf die kommende Saison und wollen damit den Laden so richtig rocken!”, schließt Müller die Statements

Ski & Wandern 26.02.2024

Start in die Outdoor-Saison - "Fit in den Frühling"

Alle Mitglieder und Freunde des TuS zwischen 0-99 Jahren sind herzlich eingeladen, den Griesheimer Wald zu erwandern. Je nach Fitnesszustand werden verschiedene Streckenlängen angeboten - für jeden wird die passende Strecke dabei sein!


Es bietet sich eine wunderbare Gelegenheit, bei hoffentlich schönem Wetter gemeinsam in Gruppen unterschiedlicher Größen erste Frühlingsluft zu schnuppern. Alle Gruppen der Abteilungen des TuS, ob Breitensport- oder Wettkampfgruppen, Eltern-Kind-Gruppen, Erwachsenengruppen mit und ohne Kinder - alle sind willkommen.


Die Strecke für die Familien mit jüngeren Teilnehmern führt am Waldspielplatz vorbei, der für einen Zwischenstopp genutzt werden kann. Ziel ist gegen Mittag wieder die Jugendhütte auf dem Vereinsgelände. Dort wartet auf die Teilnehmenden eine kleine Stärkung.

  • Datum - 17. März 2024, 10.00 Uhr
  • Startpunkt - Jugendhütte TuS Griesheim, Stadiongelände Jahnstraße, 64347 Griesheim
  • Streckenlängen - zwischen 2,x 1,25 km (= 2,5 km) und 12,5 km Länge
  • Zielpunkt - Jugendhütte des TuS Griesheim, Jahnstraße 20, 64347 Griesheim
  • Was gibt’s - kleine Stärkung

Je mehr mitmachen, desto interessanter und schöner wird diese Veranstaltung sein.
Also: Weitersagen und gemeinsam in den Frühling starten!

Anmeldung (bitte anklicken)

Ganz oben auf dem Podium in der roten TuS-Jacke: Michael Obst als M50-Sieger in der Serienwertung der Jügesheimer Winterlaufserie. Foto: Dominik Adam

Leichtathletik 13.02.2024

Erfolgreicher Abschluss der Winterlaufserien

Seriensiege und persönliche Bestzeiten für die TuS-Langstreckler

3.2.24 Jügesheim   Ein würdiges Serienfinale  konnte man am ersten Februarsamstag bei der Jügesheimer Winterlaufserie erleben. Gut besetzte Startfelder, Top-Leistungen an der Spitze, in den Altersklassen und auch bei den Langstrecklern aus der TuS-Leichtathletik trotz böigem Wind setzten Akzente auf der vermessenen 10-km-Strecke durch den Jügesheimer Wald. Für die Serie gewertet werden die drei besten Leistungen aus den Läufen im November, Dezember, Januar und Februar.

 

Michael Obst, der aktivste M50er unter den TuS-Läufern, holte sich einmal mehr den Seriensieg in seiner Altersklasse. Seine 37:59 min im November, 37:33 im Januar und 37:14 im Februar zeigen auch den Wert solcher Winterlaufserien im winterlichen Trainingsaufbau.

 

In der M35 schloss Jan Schäfer die Serie als Vierter ab, zu Buche stehen 36:30, 38:08 und 35:58 Minuten. Beindruckend war sein aktueller Lauf am vergangenen Samstag. Mit dem Ziel „noch einmal unter 37“ gestartet, war er nach 5 km mit 18:10 genau im Plan, merkte aber, dass „es gut läuft“. So konnte er in der zweiten Hälfte deutlich zulegen, um am Ende mit 35:58 sogar unter 36 zu bleiben.

 

Gut durchgekämpft zur Serienbestzeit hat sich Tamara Schäfer in der W35. Mit 40:56, 41:15 und 40:53 min bestieg sie das Serienwertungspodium als Dritte, wobei nur wenige Sekunden auf Platz 2 fehlten.

 

Ohne Serienteilnahme startete Dominik Adam nur am 3. Februar. Und das sehr erfolgreich, im Ziel jubelte der M35er, der seit zwei Jahren beim TuS trainiert, über eine neue persönliche Bestleistung von 38:27 min.

 

Aus den Reihen der TuS-Triathleten waren am 3. Februar am Start: Maike Baldus (W20) 39:39 min, Sascha Christiansen (M40) 41:10 und Jürgen Sippel (m65) 50:57 min.

 

Im Laufe der vier Seriensamstage gab es außerhalb der Serienwertung weitere starke Leistungen der TuS-Langstreckler. So lief im Dezember Jan Ripper mit 39:31 min zum lange angepeilten persönlichen Sub-40-Hausrekord, den er erfreut mit „das neue Jahr kann kommen“ kommentierte. Neuzugang Franziska Sprengart (W30) hatte im Dezember mit 42:26 einen tollen Wettkampfeinstand im TuS-Trikot. Im Januar bestritt TuS-Neuzugang Asfa Samee in Jügesheim ihren allerersten Wettkampf. Die 33-jährige Griesheimerin zeigte sich nach 52:13 min im Ziel mit dem Gefühl „da geht noch mehr“ sehr zufrieden.

 

21.1.23 Goldbach   „Cross on Edelweiß“, die Winterlaufserie mit Kultstatus in Goldbach bei Aschaffenburg, ist TuS-Seitig vor allem bei Esther Lippert und Fabian Reuter sehr beliebt. Die dortige 10-km-Strecke ist hügelig und hat teilweise Crosslauf-Charakter. Schöne Erfolge gab es auch diesmal für die beiden Griesheimer Starter. Esther Lippert schloss die Serie als sechste Frau und Zweite der W35 ab. Fabian Reuter stand als Zweiter der M30 und starker Gesamtneunter ebenfalls auf dem Podium. Und erneut sicherten sich die beiden in der Mixed Trophy zwischen zwei Paaren vom SSC Hanau-Rodenbach den zweiten Platz.

Leichtathletik

Tischtennis 12.02.2024

TuS Tischtennis: Kai Kalcik (Herren A) und Volker Mayer (Herren B) Vereinsmeister 2023

Mitt Januar wurden die Vereinsmeisterschaften beim TuS Griesheim im Tischtennis nachgeholt. Auf Grund der langen Vorrunde konnte leider in der Vorweihnachtszeit kein Termin gefunden werden.

 

Kai Kalcik siegt in der Herren A Klasse

Gespielt wurde in den Herrenklassen A und B (unterteilt nach QTTR Werten), außerdem wurde eine Doppel-/Mixed-Konkurrenz ausgetragen, an der sich auch Griesheimer Damen beteiligten. Die Vereinsmeisterschaften der Damen konnten auf Grund des frühen Starts der Damen-Punktspiele der Rückrunde noch nicht ausgespielt werden.

In der Herren Gruppe A traten Kai Kalcik, Bernd Singler, Ralf Böhling und Jonas Kammler an, gespielt wurde "Jeder gegen Jeden". Hier setzte sich Kai Kalcik klar gegen seine Kontrahenten durch und sicherte sich den Titel, zweiter wurde Bernd Singler, auf Platz Drei folgte Jonas Kammler vor Ralf Böhling.

 

Volker Mayer setzt sich in der Herren B Klasse durch

In der Herren Gruppe B fanden sich acht Spieler ein. In der Gruppe Eins konnte Thomas Fasold siegen, Zweiter wurde Thomas Keller, auf den Plätzen Drei und Vier landeten Alex Zoch und Klaus Müller. In der Gruppe Zwei wurde Volker Mayer Gruppensieger, gefolgt von Dirk Kornelius (2.), Benjamin Rumbach (3.) und Frank Janowski (4.). Im Halbfinale setzte sich Fasold mit 3:1 gegen Kornelius durch, Mayer gelang ein 3.0 Sieg gegen Keller. Im Finale wurde es mehr als spannend! Hier wurde um jeden Punkt gekämpft, am Ende siegte Volker Mayer mit 3:2. Im Spiel um den dritten Platz setzte sich Keller mit 3:0 gegen Kornelius durch. Auch die Trostrunde wurde ausgespielt. Hier siegte Alex Zoch gegen Frank Janowski und Benjamin Rumbach gegen Klaus Müller durch. Im Trostrundenfinale siegte Rumbach mit 3:1 gegen Zoch.

 

Bernd Singler/Volker Mayer holen sich Titel im Doppel/Mixed

Für die Doppel-/Mixed-Konkurrenz fanden sich zwölf Spielerinnen und Spieler ein. Auch hier fand eine Unterteilung der QTTR Punkte statt, den starken Spielern wurden schwächere Spieler zugelost. So ergaben sich folgende Paarungen: Elli Niemann/Klaus Müller, Bernd Singler/Volker Mayer, Nadine Berger/Thomas Fasold, Marc Marass/Frank Janowski, Antje Rieß/Thomas Keller und Kai Kalcik/Alex Zoch. Gespielt wurde "Jeder gegen Jeden" und mit viel Spaß, Gelächter aber auch Spannung standen bald die Sieger fest: Vereinsmeister im Doppel/Mixed wurden Bernd Singler/Volker Mayer, zweiter Kai Kalcik/Alex Zoch und auf dem dritten Platz folgten Marc Marass/Frank Janowski.

Die Vereinsmeisterschaften der Damen werden noch nachgeholt, die Siegerehrungen der Vereinsmeisterschaften 2023 finden dann bei der Mitgliederjahreshauptversammlung am Mittwoch, den 17. April 2024 statt.

 

Ski & Wandern 05.02.2024

Gelungene TuS-Familien-Skifreizeit 2024 - Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr

Der "Col du Galibier" dürfte eingefleischten Anhängern des Radsports ein Begriff sein. Der Gebirgspass in den französischen Alpen (im Département Savoie) ist mit seinen berühmt-berüchtigten Anstiegen regelmäßig Bestandteil der Tour de France. Auch in diesem Jahr werden die Velozipedisten (in der vierten Etappe der Tour) wieder das Bergmassiv erklimmen und am 2. Juli am Fuße ihrer drei Hausgipfel "Aiguilles d’Arves" im beschaulichen Städtchen Valloire die erste Hochgebirgsetappe beenden.

Aktuell ist in Valloire von Enthusiasmus für Radsport allerdings (noch) nicht viel zu erkennen. Der pittoreske Ort ist derzeit noch in festen Händen der Wintersportler, da die 1000-Seelen-Gemeinde auch direkt an einem großen und attraktiven Skigebiet gelegen ist und darüber hinaus Möglichkeiten für die gemeinsame Unterbringung großer Gruppen nahe der Liftanlagen bietet. Und so war es (auch) kein Zufall, dass die Ski- und Wanderabteilung des TuS Valloire bereits zum elften Mal unter der routinierten und sympathischen Organisation und Leitung von Ulla Brenner-Klatt zum Ziel ihrer diesjährigen Familien-Skifreizeit gewählt hatte. Insgesamt 91 Teilnehmende im Alter von drei bis 68 Jahren, davon 43 Erwachsene und 48 Kinder, machten sich am 6. Januar (2024) auf den knapp 750 Kilometer langen Weg (knapp 550km Luftlinie), um eine Woche lang der weißen Pracht zu frönen. Die Meteorologen sowie einschlägige Internetquellen hatten zuvor übereinstimmend gute Pistenbedingungen und sich täglich besserndes Wetter vorhergesagt – und sie sollten Recht behalten. Dass das gesamte Skigebiet in der zweiten Kalenderwoche erwartungsgemäß spürbar weniger bevölkert war, war ein angenehmer Nebeneffekt, den die dritte Woche der Weihnachtsferien in Hessen ("Hessenwoche") mit sich brachte.

Bereits unmittelbar nach Ankunft und Verteilung der 17 Familien und anderen Mitgereisten auf die Ferienwohnungen im großzügigen Gebäudekomplex "Les Chalets du Galibier" verbreitete sich schnell eine angenehme, dorfähnliche Atmosphäre und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. In vielen Situationen und zu vielen Gelegenheiten begegnete man zufällig bekannten Gesichtern, entweder beim Brötchenholen an der Rezeption, in der Sauna oder im Schwimmbad des hauseigenen Wellness-Bereiches, oder gleich nebenan beim Skiverleih. Bei diesen Zusammenkünften wurden fortwährend Neuigkeiten, Tipps und Erfahrungen ausgetauscht oder der ein oder andere Spaß miteinander gemacht, und man half sich gegenseitig und selbstlos bei kleineren oder größeren Schwierigkeiten, sei es beim Ent- und Beladen des Gepäcks, dem Bewegen von Autos auf eisglattem Untergrund oder gar dem trickreichen Öffnen einer Dachbox (mit einer Schere) aufgrund eines vergessenen Schlüssels.

Der "Alltag" der Skifreizeit begann zeitlich großzügig nach dem Frühstück mit einem Treffen am nur wenige Meter von der Unterkunft entfernten Sessellift. Von dort ging es dann für alle Teilnehmenden auf die Piste. Die Jüngeren wurden vormittags und nachmittags von den eigens für die Skifreizeit angeworbenen/organisierten und mitgereisten Skilehrern in insgesamt fünf Anfänger- und Fortgeschrittenengruppen eingeteilt und dann engagiert und fachkundig unterrichtet, während sich unter den Erwachsenen täglich neue Grüppchen bildeten, in denen dann auf eigene Faust die Pisten und Einkehrmöglichkeiten erkundet wurden. Den Jugendlichen und älteren Kindern sprach man schnell das Vertrauen aus und ließ sie nachmittags ebenfalls eigenorganisiert durch das Skigebiet umherziehen. Neben den offiziellen Skikursen für die Kinder und Jugendlichen wurden von einigen teilnehmenden, ehemaligen Skilehrern sogar spontan Unterrichtseinheiten im Carving oder zur Technikverbesserung angeboten bzw. der Unterricht der Kinder- und Jugendgruppen im Falle eines krankheitsbedingten Ausfalls eines Skilehrers übernommen.

Zur Mittagszeit versammelte man sich dann wieder in der Unterkunft zu einem gemeinsamen Imbiss, der täglich abwechselnd von Vertretern aus den teilnehmenden Familien zubereitet wurde. Die Abendverpflegung wiederum wurde in individueller Selbstversorgung organisiert, aber es kam selten vor, dass man als Familie allein essen musste. Vielmehr schlossen sich häufig zwei oder drei Familien zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant oder der Unterkunft zusammen, und schnell mündeten diese in einen illustren Spielabend, so dass in dem ein oder anderen Appartement noch bis spät in die Nacht erleuchtete Fenster zu beobachten waren. Für die Mehrzahl der Abende jedoch waren gemeinsame Veranstaltungen für alle Teilnehmenden angesetzt: Vom Begrüßungsumtrunk am ersten Tag, über einen Rodelabend am hauseigenen Hang, zwei Partys in der Lobby der Unterkunft, bis hin zum gemeinsamen Abschluss-Abendessen in einem nahegelegenen Restaurant. Nicht nur bei diesen Gelegenheiten wurden gemeinsame Interessen, Hobbies, berufliche Verbindungen und Bekannte entdeckt, sondern auch Freundschaften aufgebaut und zukünftige gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Skifreizeit geplant. Die gesellschaftliche und soziale Vernetzung funktionierte übrigens nicht nur auf allen Altersstufen auf der verbalen Ebene reibungslos, sondern auch auf der digitalen: In eigenen Messenger-Gruppe wurden rege Fotos und Videos, Funde und Verluste, Verabredungen und zeitliche Absprachen, Geburtstagsständchen und Gratulationen, Stau- und Radarfallenwarnungen sowie Genesungs- und Besserungswünsche nach Unfällen, Blessuren und Erkältungen ausgetauscht. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass unter allen Teilnehmenden erfreulicherweise keinerlei schwerwiegendere Verletzungen oder Unfälle zu verzeichnen waren.

Aus sportlicher Sicht war der Höhepunkt der Skifreizeit zweifelsfrei das Abschlussrennen der Kinder und Jugendlichen am letzten Skitag. Dazu wurden alle Unterrichtsgruppen (unterschiedlichen Alters und Fahrvermögens) gleichmäßig auf fünf Wettkampfgruppen verteilt. Für diese fünf Teams galt es dann, als Gemeinschaft während des allgemeinen Bewältigens der Piste drei weitere Disziplinen in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren: So mussten zunächst zwei Personen der Gruppe auf der Piste von den Teamkameraden über eine vorgegebene Distanz getragen werden, gefolgt vom Abwerfen einer Dosenpyramide mit Schneebällen und schließlich in einer "Ski-Polonaise" ("Tatzelwurm") im Schneepflug einen Slalom-Parcours absolvieren. Es versteht sich von selbst, dass es hierbei am Ende eigentlich nur Gewinner gab, auch wenn unter einigen Geschwistern und Freunden eine gewisse Rivalität und ein gewisser Ehrgeiz nicht zu übersehen waren und die Forderungen nach einer Revanche für nächstes Jahr bereits unmittelbar nach der Siegerehrung laut ausgesprochen wurden. In den Wunsch einer Wiederholung dieser Familien-Skifreizeit stimmten übrigens alle weiteren Teilnehmenden schnell und unisono ein. Insgesamt kann die TuS-Familien-Skifreizeit 2024 also (von allen Teilnehmenden) als voller Erfolg resümiert werden.

Die Familien-Skifreizeit 2024 war auch gleichzeitig die offizielle Auftaktveranstaltung für das Jubiläumsjahr des TuS anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Vereins, an der mit Präsident Ralf-Rainer Klatt, Präsidiumsmitglied Stefan Keil und Vereinsmanagerin Kathrin Witteborg sogar drei prominente Funktionäre des Vereins teilnahmen. Der Aufforderung nach originellen Motiven anlässlich dieses Ereignisses wurde während der Woche gerne und intensiv Folge geleistet, so dass in den Messenger-Gruppen neben den obligatorischen Gruppenbildern vor dem "VALLOIRE"-Schriftzug auf 2534 Metern Höhe auch viele Fotos ausgetauscht wurden, auf denen die Zahl "125" auf unterschiedlichste Art und Weise dargestellt wurde. Für offizielle Videos und Gruppenfotos kam gelegentlich sogar eine professionelle Drohne eines Teilnehmenden zum Einsatz.

 

Verfasser: Dr. Florian Maurer

TuS News 05.02.2024

"Tot ist tot"

Jede könnte die Mörderin sein.

Zum 125jährigen TuS Vereinsjubiläum eröffnen wir die Theatersaison 2024 mit einer Krimikomödie von Claudia Kumpfe.

Unter der Leitung von Bernd Martens bringt die Zwiebelbühne ein unterhaltsames Theaterstück voller Spannung, Witz und großen Überraschungen auf die Bühne.

Hausherr Siegmund vom Seiden ist die Treppe heruntergestürzt und tot.
War es ein Unfall oder Mord? Das skurrile Kommissaren-Team versucht seinen Tod aufzuklären. Doch am Ort des Geschehens treffen sie auf sechs höchst ungleiche Frauen, die sie mit reichlich Streit und Eifersüchteleien durcheinanderbringen.
Jede der Damen ist mit dem Toten auf merkwürdige Weise verbunden gewesen und ALLE sind verdächtig! Jede scheint ein handfestes Motiv zu haben - aber nur eine hat ein Alibi.

Zwiebelbühne

Triathlon 31.01.2024

TuS Triathlon Jugend präsentiert sich gut beim HTV Cup

Zum Ende der Saison schauten die Nachwuchsathleten aller Vereine gespannt auf die Ergebnis- und Punkteliste des HTV-Cups, je nach altersklasse werden mehrere Wettkämpfe aus der Saison mit punkten bewertet. Am Ende der Saison gab es dann die Siegerliste des Jugend HTV-Cups, es werden je nach Altersklasse die ersten 5. mit der höchsten Punktzahl einer jeden Altersklasse zu einer Siegerehrung im feierlichen Rahmen eingeladen.

2023 waren folgende Rennen für den HTV-Cup qualifiziert. Der Swim & Run in Darmstadt, die Triathlon Rennen in Gelnhausen, Griesheim, Bottendorf, Lich und Viernheim so wie der Swim Run Repeat in Oberursel.

In der Gesamtwertung der Mannschaften sicherte sich die Jugendmannschaft des REA Card Triathlon Teams des TuS Griesheim den 4. Platz.

Jugend A, weiblich, auf Rang 8, Chiara Gündogan. In der Jugend B, männlich, Magnus Kraft auf Platz 3, Julius Nothnagel auf Rang 5 und Luca Gündogan auf Platz 14.

Schüler A, weiblich, Laetitia Sophie Aring auf Rang 5. Schüler A, männlich Platz 21 Kimi Bauer.

Bei den Schüler B, weiblich, Juli Stobel auf Rang 11. Schüler B, männlich, Moritz Cappel, Rang 8. Finn Ritter auf Platz 10.

Schüler C, weiblich auf Rang 5, Fabienne Giesa, Rang 19, Elisa Roth. Schüler. C, männlich, Marc Anton Vogt 6. Platz, Auf Rang 11, Levi Bauer.

Mit diesen Paltzierungen lagen unsere Nachwuchsathleten im guten Mittelfeld bis hin zu den Podiumsplätzen. Der ein oder andere startet in der nächsten Saison noch einmal in derselben Wertungsklasse und kann hier noch zulegen. 2024 wird für die TuS Traithlon Jugend ein spannendes Jahr mit viel potential nach oben.

William Zoch

Tischtennis 27.01.2024

William Zoch qualifiziert sich in der Klasse U11 für Kreisendranglistenturnier

Am vorigen Sonntag fand das Kreisvorranglistenturnier Darmstadt-Dieburg in Georgenhausen für den Nachwuchs statt. Vom TuS Griesheim traten hier ebenfalls Spieler an.

In der Klasse U11 setzte sich William Zoch bereits in den Gruppenspielen klar gegen seine Kontrahenten durch, in vier Spielen gab er nur einen Satz ab und wurde Gruppenerster.

In der Klasse U15 bestanden die Gruppen aus jeweils sieben Teilnehmer, gespielt wurde auch hier Jeder gegen Jeden. Hier konnte Mailo Keller in seiner Gruppe Platz Drei erreichen, Phillip Götz und Oskar Skowronek wurden jeweils Vierter. 

Da nur die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe weiterkommen, konnte sich nur William Zoch für das Kreisendranglistenturnier am 2. und 3. März in Georgenhausen qualifizieren, die Spieler in der U15 schieden leider aus.

Triathlon 21.01.2024

Neujahrsempfang der TuS Triathleten.

In der Vorweihnachtszeit häufen sich Feiern und Termine, da wird es zunehmend schwerer alle unter einen Hut zu bringen, dachte sich der Vorstand der TuS Triathleten und organisierte den 1. Neujahrsempfang in der Grillhütte Süd am 20.01.2024 in Griesheim.

Die eiskalten minustemperaturen überzeugten dann doch das Grillgut gegen Bockwürstchen aus dem heißen Wasser zu tauschen. Abgerundet wurde das Buffet mit reichlich Salat-, Kuchen- und Brotspenden. Vegetarisches und Veganes fehlte auch nicht und somit war für jeden etwas dabei.

Wie im letzten Jahr wurden zuerst einmal die Kids für Ihre Leistungen und Teilnahmen an den Wettkämpfen geehrt. Dazu vergibt der Vorstand der Abteilung das Triathlon-Abzeichen der DTU in Form einer Urkunde und Sticker. Das bronzene Triathlon-Abzeichen bekamen, Elisa Roth, Liv Cappel, Leni Hafermalz, Philipp Grimm, und Marc Anton Vogt. Das silberne Abzeichen ging an, Juli Strobel, Oskar Sauer und Finn Ritter. Die meisten Wettkampfteilnahmen und das goldenen Triathlon Abzeichen erhalten Levi Bauer, Moritz Cappel, Magnus Kraft, Kimi Bauer, Luca Gündogan, Julius Nothnagel, Fabienne Giesa und Laetitia Sophie Aring.

Neu ins Leben gerufen an diesen Abend wurde ein Ehrenpokal gestiftet von Annika Koch. Dieser Pokal ist ein Wanderpokal, der Triathlon Schüler*innen verliehen wird, die durch Trainingsfleiß, Motivation und Wettkampfleistung auffallen wobei in erster Linie die persönliche Entwicklung bei der Vergabe eine Rolle spielt. Die Kandidaten*innen für diese Ehrung werden von den Trainern ausgewählt. In diese Wertung fallen alle Schüler C bis Schüler A. Die Namen der jungen Nachwuchstalente die mit diesem Pokal geehrt worden sind werden auf dem Sockel verewigt.

Als erste Schülerin die diesen Pokal für ein Jahr bei sich zu Hause in Ehren halten darf freut sich Laetitia Sophie Aring. In der Saison 2023, als Jahrgangsjüngste entwickelte sie sich stetig weiter. Beim Saisonauftakt in Gelnhausen, dem Kinzigtal-Triathlon lief sie als erste des Jahrganges 2011 über die Ziellinie und belegte den 13. Platz. Da waren die Jahrgangsälteren 2010er noch alle davor. Zum Saisonende behauptete sie sich schon wieder auf den Plätzen 6 und 4, sie konnte sich gegenüber einigen Jahrgangsälteren gut behaupten. Bei den insgesamt 11 Wettkämpfen die sie absolvierte, waren 2023 auch 2 Podiumsplätze dabei. 2. Rang Injoy Triathlon in Hagen und 2. Rang Kids Triathlon in Dreieich.

Weiter mit Ehrungen ging es dann bei den Erwachsenen, für die langjährige Mitgliedschaft in der Tus Triathlon-Abteilung wurden geehrt, Jörg Barion 40 Jahre im TuS, Iris Günther 55 Jahre im TuS. Peter Jakob 10 Jahre in der Abteilung, Claudia Koch 20 Jahre in der Abteilung, Katja Lohse 10 Jahre in der Abteilung, Michael Vogt 40 Jahre im TuS.

Für besondere sportliche Leistungen wurden folgende Athleten geehrt. Hermann Dorner, Hessenmeister und Deutscher Meister in der AK 75 auf der Olympischen Distanz. Annika Koch, 1. Platz bei der WM 2023 in Hamburg in der Team Relay. Phillip Becker, 2. Platz Hessenmeisterschaft Olympische Distanz, Magnus Kraft, 2 Platz Hessenmeisterschaft Jugend B und 3 Platz HTV Cup. Maria-Luise Lehnhardt, Hessenmeisterin im Crossduathlon. Tanja Tschech, 1. Platz Hessenmeisterschaft Olympische Distanz. Ulrike Seifert, 3. Platz Deutsche Meisterschaft Kurzdistanz und Katharina Grölz, 2 Platz der 70.3 WM und 3 Platz Ironman Hawaii.

Im Anschluss wurde zusammen gefeiert. An dieser Stelle noch einmal besonderen Dank an die helfenden Hände die an diesem Abend die Vorbereitungen übernommen haben. Das geht zuerst einmal an Roland Bauer, der die Daten zum bestellen und erstellen des Triathlon-Abzeichens für die Jugend übernommen hat. An Claudia Koch, die an das Vegane Wohl gedacht hat und vorkochte. An die Hüttencrew Marli, Marius, Laura und Uwe, die dekorierten und Speisen und Getränke organisierten.

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