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Schwimmen 18.02.2024

Schwimmer mit 2 Mannschaften bei den DMS in Viernheim

Am 18.02.24 fanden in Viernheim die DMS des Hessischen Schwimmverbands Süd statt. Mit insgesamt 27 Teilnehmer reiste die TuS Schwimmabteilung mit viel guter Laune und Mannschaftsspirit in großer Besetzung gleich mit zwei Mannschaften an, um sich der Konkurrenz zu stellen. Die Stimmung bei den DMS war wie erwartet super und das besondere Flair dieser Veranstaltung war überall zu spüren. Viele TuS Kids waren zum ersten Mal bei den DMS dabei und die große Bandbreite, der zu absolvierenden Distanzen ermöglichten auch den erfahrenen Schwimmern die ein oder andere Streckenpremiere, so dass Groß und Klein ihren Starts entgegenfieberten. Vom Beckenrand aus, gab es lautstarke Unterstützung von den Familien und die Trainerinnen Tanja Maurer, Frauke und Cora Grönsfelder und der Trainer Jonas Zahlauer betreuten die Schwimmer hervorragend den Wettkampf über. Am Ende des Tages schaffte es die Damenmannschaft auf den 3. Platz. Die Herrenmannschaft verpasste mit einem hauchdünnen Abstand leider den Platz auf dem Treppchen, aber dennoch war die Freude über das Erreichte groß. Das Resümee des Tages fiel durchweg positiv aus, es wurden viele persönliche Bestzeiten geschwommen und viele neue Erfahrungen gesammelt. Besonders schön für die Abteilung war die erneute Möglichkeit, einen gemeinsamen Wettkampftag mit Aktiven aus den Wettkampfmannschaften und den Mastern zu verbringen und so waren die Mannschaften mit ihren Altersklassen von 1966 -2014 wirklich ein gelungenes Abbild der Vielfalt der TuS Schwimmabteilung und ein toller Vereinsmoment.

Ganz oben auf dem Podium in der roten TuS-Jacke: Michael Obst als M50-Sieger in der Serienwertung der Jügesheimer Winterlaufserie. Foto: Dominik Adam

Leichtathletik 13.02.2024

Erfolgreicher Abschluss der Winterlaufserien

Seriensiege und persönliche Bestzeiten für die TuS-Langstreckler

3.2.24 Jügesheim   Ein würdiges Serienfinale  konnte man am ersten Februarsamstag bei der Jügesheimer Winterlaufserie erleben. Gut besetzte Startfelder, Top-Leistungen an der Spitze, in den Altersklassen und auch bei den Langstrecklern aus der TuS-Leichtathletik trotz böigem Wind setzten Akzente auf der vermessenen 10-km-Strecke durch den Jügesheimer Wald. Für die Serie gewertet werden die drei besten Leistungen aus den Läufen im November, Dezember, Januar und Februar.

 

Michael Obst, der aktivste M50er unter den TuS-Läufern, holte sich einmal mehr den Seriensieg in seiner Altersklasse. Seine 37:59 min im November, 37:33 im Januar und 37:14 im Februar zeigen auch den Wert solcher Winterlaufserien im winterlichen Trainingsaufbau.

 

In der M35 schloss Jan Schäfer die Serie als Vierter ab, zu Buche stehen 36:30, 38:08 und 35:58 Minuten. Beindruckend war sein aktueller Lauf am vergangenen Samstag. Mit dem Ziel „noch einmal unter 37“ gestartet, war er nach 5 km mit 18:10 genau im Plan, merkte aber, dass „es gut läuft“. So konnte er in der zweiten Hälfte deutlich zulegen, um am Ende mit 35:58 sogar unter 36 zu bleiben.

 

Gut durchgekämpft zur Serienbestzeit hat sich Tamara Schäfer in der W35. Mit 40:56, 41:15 und 40:53 min bestieg sie das Serienwertungspodium als Dritte, wobei nur wenige Sekunden auf Platz 2 fehlten.

 

Ohne Serienteilnahme startete Dominik Adam nur am 3. Februar. Und das sehr erfolgreich, im Ziel jubelte der M35er, der seit zwei Jahren beim TuS trainiert, über eine neue persönliche Bestleistung von 38:27 min.

 

Aus den Reihen der TuS-Triathleten waren am 3. Februar am Start: Maike Baldus (W20) 39:39 min, Sascha Christiansen (M40) 41:10 und Jürgen Sippel (m65) 50:57 min.

 

Im Laufe der vier Seriensamstage gab es außerhalb der Serienwertung weitere starke Leistungen der TuS-Langstreckler. So lief im Dezember Jan Ripper mit 39:31 min zum lange angepeilten persönlichen Sub-40-Hausrekord, den er erfreut mit „das neue Jahr kann kommen“ kommentierte. Neuzugang Franziska Sprengart (W30) hatte im Dezember mit 42:26 einen tollen Wettkampfeinstand im TuS-Trikot. Im Januar bestritt TuS-Neuzugang Asfa Samee in Jügesheim ihren allerersten Wettkampf. Die 33-jährige Griesheimerin zeigte sich nach 52:13 min im Ziel mit dem Gefühl „da geht noch mehr“ sehr zufrieden.

 

21.1.23 Goldbach   „Cross on Edelweiß“, die Winterlaufserie mit Kultstatus in Goldbach bei Aschaffenburg, ist TuS-Seitig vor allem bei Esther Lippert und Fabian Reuter sehr beliebt. Die dortige 10-km-Strecke ist hügelig und hat teilweise Crosslauf-Charakter. Schöne Erfolge gab es auch diesmal für die beiden Griesheimer Starter. Esther Lippert schloss die Serie als sechste Frau und Zweite der W35 ab. Fabian Reuter stand als Zweiter der M30 und starker Gesamtneunter ebenfalls auf dem Podium. Und erneut sicherten sich die beiden in der Mixed Trophy zwischen zwei Paaren vom SSC Hanau-Rodenbach den zweiten Platz.

Leichtathletik

Nahaufnahme eines Tischtennisschlägers neben einem Korb mit Tischtennisbällen auf einer blauen Tischtennisplatte.
Tischtennis 12.02.2024

TuS Tischtennis: Kai Kalcik (Herren A) und Volker Mayer (Herren B) Vereinsmeister 2023

Mitt Januar wurden die Vereinsmeisterschaften beim TuS Griesheim im Tischtennis nachgeholt. Auf Grund der langen Vorrunde konnte leider in der Vorweihnachtszeit kein Termin gefunden werden.

 

Kai Kalcik siegt in der Herren A Klasse

Gespielt wurde in den Herrenklassen A und B (unterteilt nach QTTR Werten), außerdem wurde eine Doppel-/Mixed-Konkurrenz ausgetragen, an der sich auch Griesheimer Damen beteiligten. Die Vereinsmeisterschaften der Damen konnten auf Grund des frühen Starts der Damen-Punktspiele der Rückrunde noch nicht ausgespielt werden.

In der Herren Gruppe A traten Kai Kalcik, Bernd Singler, Ralf Böhling und Jonas Kammler an, gespielt wurde "Jeder gegen Jeden". Hier setzte sich Kai Kalcik klar gegen seine Kontrahenten durch und sicherte sich den Titel, zweiter wurde Bernd Singler, auf Platz Drei folgte Jonas Kammler vor Ralf Böhling.

 

Volker Mayer setzt sich in der Herren B Klasse durch

In der Herren Gruppe B fanden sich acht Spieler ein. In der Gruppe Eins konnte Thomas Fasold siegen, Zweiter wurde Thomas Keller, auf den Plätzen Drei und Vier landeten Alex Zoch und Klaus Müller. In der Gruppe Zwei wurde Volker Mayer Gruppensieger, gefolgt von Dirk Kornelius (2.), Benjamin Rumbach (3.) und Frank Janowski (4.). Im Halbfinale setzte sich Fasold mit 3:1 gegen Kornelius durch, Mayer gelang ein 3.0 Sieg gegen Keller. Im Finale wurde es mehr als spannend! Hier wurde um jeden Punkt gekämpft, am Ende siegte Volker Mayer mit 3:2. Im Spiel um den dritten Platz setzte sich Keller mit 3:0 gegen Kornelius durch. Auch die Trostrunde wurde ausgespielt. Hier siegte Alex Zoch gegen Frank Janowski und Benjamin Rumbach gegen Klaus Müller durch. Im Trostrundenfinale siegte Rumbach mit 3:1 gegen Zoch.

 

Bernd Singler/Volker Mayer holen sich Titel im Doppel/Mixed

Für die Doppel-/Mixed-Konkurrenz fanden sich zwölf Spielerinnen und Spieler ein. Auch hier fand eine Unterteilung der QTTR Punkte statt, den starken Spielern wurden schwächere Spieler zugelost. So ergaben sich folgende Paarungen: Elli Niemann/Klaus Müller, Bernd Singler/Volker Mayer, Nadine Berger/Thomas Fasold, Marc Marass/Frank Janowski, Antje Rieß/Thomas Keller und Kai Kalcik/Alex Zoch. Gespielt wurde "Jeder gegen Jeden" und mit viel Spaß, Gelächter aber auch Spannung standen bald die Sieger fest: Vereinsmeister im Doppel/Mixed wurden Bernd Singler/Volker Mayer, zweiter Kai Kalcik/Alex Zoch und auf dem dritten Platz folgten Marc Marass/Frank Janowski.

Die Vereinsmeisterschaften der Damen werden noch nachgeholt, die Siegerehrungen der Vereinsmeisterschaften 2023 finden dann bei der Mitgliederjahreshauptversammlung am Mittwoch, den 17. April 2024 statt.

 

Handball – D-Jugend 06.02.2024 10:00

D1 feiert Mannschaftssieg

D1 - JSG Zwingenberg/Alsbach 30:20

Am vergangenen Sonntag traf die D1 des TuS auf die Jungs aus Zwingenberg/Alsbach. Nach einem etwas verschlafenen Beginn und einem 0:3 Rückstand erfolgte der Weckruf und die Truppe des Gespanns Lohnes/Hundertmark begann die Partie mehr und mehr in den Griff. Schnelles Pass-Spiel im Angriff, treffsichere Außenspieler und Zugriff in der Abwehr waren die Schlüssel zum Erfolg. So ging es mit 14:10 in die Pause. Nach der Pause schwanden beim Gegner von der Bergstraße sichtlich die Kräfte und die “kleine Bank” machte sich bemerkbar. Da die jungen Griesheimer nahtlos an die erste Hälfte anknüpften, gewannen sie das Spiel letztendlich auch in dieser Höhe verdient mit 30:20. Eine gute Leistung eines ausgeglichenes Teams, das heute auch den Ausfall zweier Leistungsträger auffangen konnte. Weiter geht es für die D1 in zwei Wochen gegen den noch verlustpunktfreien Dauerrivalen des TSV Pfungstadt.

Juri Schreiner (Tor), Philipp Müller (4),  Luca König (1), Max Hundertmark (7), Philipp Hamel (4), Gauthier Raust (2), Jan Hausl (4), Kristof Korcz (2), Colin Lichtnau (4), Frederik Benz (1)

Handball – E-Jugend 06.02.2024 10:00

E-Jugend in Rückrunde angekommen

Zwei erfolgreiche Spiele am Doppelspielwochenende

Nachdem die E-Jugend für die Rückrunde im Bezirk B gemeldet hat und vergangene Woche eine Niederlage einstecken musste, konnte man an diesem Wochenende zwei Siege einfahren!

Am Samstag gastierte man bei der HSG Langen. Im Spiel "Zweimal Drei gegen Drei” konnte man sich mit schönen Stafetten und Balleroberungen rasch von den Gastgebern absetzen. Dank spielerischer und körperlicher Überlegenheit konnte man den Vorsprung verwalten und den ersten Sieg der Rückrunde einfahren!

Erfolgreich ging es auch am Sonntag gegen die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden weiter. Gegen einen körperlich präsenten Gegner fand man stets eine Lösung, die mal spielerisch, mal im Eins-gegen-Eins vor das Tor gebracht wurde. Wenn die Zuordnung in der Abwehr mal nicht stimmte, konnte man sich auf die Torhüter verlassen.

Die Rückrunde steht unter der Vorgabe, den ‘Alten’ einen schönen Ausstand und Wechsel in die D-Jugend zu ebnen. Parallel werden die nächsten Kids aus der F-Jugend an das kommende Jahr herangeführt. So konnten wir David am Sonntag erstmals bei uns begrüßen! Alles in allem ein erfolgreiches Wochenende, bei dem die Vorgaben gut umgesetzt wurden. In den beiden Spielen kamen folgende Kids zum Einsatz und trafen fast ausnahmslos: Adrian Siczek, Lean Völker, Manuel Gierl, Nikolaos Sismanidis, Daniel Skowronek, Ben Sadler, Theo Hamel, Caio Dauscher, Ben Löbig, Philipp Ludwar, Julian Abawi und David Baumann.

Handball – Herren 1 06.02.2024 09:00

Ein Arbeitssieg dank überragendem Willen und Mentalität

TuS Griesheim - HSG Langen 31:29 (16:15)

Am vergangenen Sonntag traf die erste Mannschaft der TuS Handballer auf die in der Tabelle nur drei Punkte hinter ihnen liegende Mannschaft der HSG Langen. Die Marschrichtung für heute war also von vornherein klar: Punkte, im besten Fall ein Sieg, mussten her, um die Verfolger auf Abstand zu halten und sich aus dem Abstiegskampf weitestgehend, zumindest vorübergehend, herauszuhalten. Ein Sieg wäre zudem Balsam auf die geschundene Griesheimer Handballer-Seele, die nach drei Niederlagen in Serie doch arg gelitten hatte. Dass das Omerovic-Ensemble das Potenzial hat, hat es in der laufenden Saison auch schon mehrfach unter Beweis gestellt, lediglich die Konstanz ließ aufgrund vielfältiger Faktoren etwas zu wünschen übrig.

Dass das Spiel kein Selbstläufer werden würde, wusste man spätestens nach dem Hinspiel, welches erst nach einer furiosen Aufholjagd in den Schluss-Sekunden gewonnen werden konnte. So begann ab der ersten Sekunde ein Spiel mit offenem Visier auf beiden Seiten, in dem beide Teams zu vielen (zu) leichten Treffern kamen und keine der Abwehrreihen sich nennenswert in Szene setzen konnte. Dies führte in der Folge zu einem torreichen Spiel und zu einem Zwischenstand von 3:3 nach drei und 7:7 nach zehn Spielminuten. Als sich die junge Griesemer Truppe in der Folge auf vier Tore absetzte, sah es auf den ersten Blick so aus, als ob sie das Spiel jetzt in den Griff bekommen würde. Die Abwehr um Joschua Lugert und den heute glänzend aufgelegten Keeper Luca Martin stand sicherer und die Offensive schlug ein ums andere mal zu. Technische Fehler und Fehlwürfe ließen den Gegner aus dem Kreis Offenbach jedoch wieder herankommen, so dass es lediglich mit einer 16:15-Führung in die Halbzeit ging. Spannung für die zweite Halbzeit war garantiert. In diesem Spiel kamen die Gastgeber im Gegensatz zum letzten Heimspiel hellwach aus der Kabine und konnten binnen sechs Minuten wieder auf den alten 4-Tore-Rückstand stellen. Dieser konnte durch konzentrierte Arbeit auf der Platte und einige gute Paraden des Hünen im Tor gehalten werden, das Spiel schien in trockenen Tüchern. Mal wieder weit gefehlt und wie ein guter Krimi-Regisseur es nicht besser hätte machen  können, kam zum Leidwesen der eigenen Fans doch noch mal Spannung auf. Unkonzentriertheit und vielleicht auch ein bisschen die Erinnerung an knappe Niederlagen ließen die Griesheimer zweifeln. Knapp zwei Minute vor dem Schlusspfiff erzielten die mit Herzblut kämpfenden Gäste den Ausgleich zum 29:29. In der Crunchtime nahm Coach Sakib seine letzte Auszeit und rüttelte seine Mannen nochmal wach, während der Hallensprecher mit seiner Tribüne auch noch die letzten Reserven mobilisierte. Maximilian Löffler behielt in der spielentscheidenden Phase die Nerven und erzielte per Siebenmeter das vorentscheidende Tor. Als Jonas Dissinger mit seinen flinken Finger ein Steal gelang und die TuS’ler voller Umsicht auf Joschi Lugert spielten, traf dieser aus ungewohnter Position zum Showdown von 31:29. Es war geschafft, ein ganz wichtiger und verdienter Heimsieg. Nicht großer Glanz, aber dafür viel Engagement, Willen und Moral waren die Bausteine dieses Arbeitssieges, vor allem zwei Punkte auf der Habenseite, Mission completed.

Die Gastgeber rangieren nun mit 13:17 Punkten im sicheren Mittelfeld der Tabelle und haben neun Punkte Vorsprung auf den vermeintlichen Abstiegsplatz. Nach einer kurzen Fastnachtspause reist die Mannschaft am 18.02. nach Unterfranken zum Spitzenteam der HSG Kahl/Kleinostheim.

Für den TuS spielten und trafen: Sven Müller, Luca Martin (beide Tor), Michael Siebler, Colin Schupp (7), Jonas Dissinger, Elias Hofmann, Michael Melzer (1), Thorben Löffler (2), Max Löffler (11), David Dussling (2), Florian Pierz, Tim Schneider (7)

Handball – Herren 2 06.02.2024 08:00

Haarsträubende Leistung kostet die Zwodd wertvolle Punkte

TuS Griesheim II vs. MSG Lorsch/Einhausen 26:28 (9:14)

Am vergangenen Sonntag empfing die junge Griesheimer Mannschaft die MSG Lorsch / Einhausen, die derzeit im unteren Tabellendrittel rangiert. Für die TuS’ler ging es nach den verlorenen Punkten aus dem Kellerduell mit Rüsselsheim ein Stück weit um Wiedergutmachung vor heimischer Kulisse. In die Anfangsphase des Spiels startete man leistungstechnisch auf Augenhöhe, lediglich drei vergebene 7m-Würfe verhinderten eine eigene Führung. Bis zum 4:5 (15. Spielminute) gestalteten die jungen Gastgeber das Spielgeschehen offen. Im Anschluss verlor man im Angriff den Faden und in diesem Zuge auch die Kontrolle über das Spiel. Zu wenig lief für die Griesheimer zusammen. Einfache Lösungskonzepte wurden zu selten eingestreut, stattdessen wurde eher auf ein riskantes Anspiel an den Kreis gesetzt, was nicht oft genug von Erfolg gekrönt war. Mit mageren 9 eigenen Treffern beendete man die erste Hälfte, was für die Bezirksoberliga deutlich zu wenig ist. Dass man den Gegner bei lediglich 14 Treffern hielt, zeugte davon, dass die Probleme nicht in der Defensive vorzufinden waren.

Im zweiten Spielabschnitt blieben die Griesheimer am Ball und ließen die Gäste nicht davonziehen. Es dauerte allerdings bis zur Schlussphase, um einige Akzente zu setzen und sich auf 4 Tore heranzukämpfen. Für die berühmt berüchtigte „Crunch Time“, also die letzten dreieinhalb Minuten entschied sich Coach Boris Saric für eine offensive Abwehr, was gegnerische Ballverluste provozieren sollte. Dies war auch umgehend von Erfolg gekrönt. 22 Sekunden vor Schluss erzielte Jonas Dissinger das 26:27.  Im direkten Gegenzug konnte Lorsch jedoch zum 26:28 Endstand treffen. Unterm Strich wäre für die junge Griesheimer Truppe hier definitiv Punkte drin gewesen. Die nächste Chance dazu gibt es nach der Fastnachtspause beim Tabellenzweiten des TSV Modau.

Ski & Wandern 05.02.2024

Gelungene TuS-Familien-Skifreizeit 2024 - Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr

Der "Col du Galibier" dürfte eingefleischten Anhängern des Radsports ein Begriff sein. Der Gebirgspass in den französischen Alpen (im Département Savoie) ist mit seinen berühmt-berüchtigten Anstiegen regelmäßig Bestandteil der Tour de France. Auch in diesem Jahr werden die Velozipedisten (in der vierten Etappe der Tour) wieder das Bergmassiv erklimmen und am 2. Juli am Fuße ihrer drei Hausgipfel "Aiguilles d’Arves" im beschaulichen Städtchen Valloire die erste Hochgebirgsetappe beenden.

Aktuell ist in Valloire von Enthusiasmus für Radsport allerdings (noch) nicht viel zu erkennen. Der pittoreske Ort ist derzeit noch in festen Händen der Wintersportler, da die 1000-Seelen-Gemeinde auch direkt an einem großen und attraktiven Skigebiet gelegen ist und darüber hinaus Möglichkeiten für die gemeinsame Unterbringung großer Gruppen nahe der Liftanlagen bietet. Und so war es (auch) kein Zufall, dass die Ski- und Wanderabteilung des TuS Valloire bereits zum elften Mal unter der routinierten und sympathischen Organisation und Leitung von Ulla Brenner-Klatt zum Ziel ihrer diesjährigen Familien-Skifreizeit gewählt hatte. Insgesamt 91 Teilnehmende im Alter von drei bis 68 Jahren, davon 43 Erwachsene und 48 Kinder, machten sich am 6. Januar (2024) auf den knapp 750 Kilometer langen Weg (knapp 550km Luftlinie), um eine Woche lang der weißen Pracht zu frönen. Die Meteorologen sowie einschlägige Internetquellen hatten zuvor übereinstimmend gute Pistenbedingungen und sich täglich besserndes Wetter vorhergesagt – und sie sollten Recht behalten. Dass das gesamte Skigebiet in der zweiten Kalenderwoche erwartungsgemäß spürbar weniger bevölkert war, war ein angenehmer Nebeneffekt, den die dritte Woche der Weihnachtsferien in Hessen ("Hessenwoche") mit sich brachte.

Bereits unmittelbar nach Ankunft und Verteilung der 17 Familien und anderen Mitgereisten auf die Ferienwohnungen im großzügigen Gebäudekomplex "Les Chalets du Galibier" verbreitete sich schnell eine angenehme, dorfähnliche Atmosphäre und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. In vielen Situationen und zu vielen Gelegenheiten begegnete man zufällig bekannten Gesichtern, entweder beim Brötchenholen an der Rezeption, in der Sauna oder im Schwimmbad des hauseigenen Wellness-Bereiches, oder gleich nebenan beim Skiverleih. Bei diesen Zusammenkünften wurden fortwährend Neuigkeiten, Tipps und Erfahrungen ausgetauscht oder der ein oder andere Spaß miteinander gemacht, und man half sich gegenseitig und selbstlos bei kleineren oder größeren Schwierigkeiten, sei es beim Ent- und Beladen des Gepäcks, dem Bewegen von Autos auf eisglattem Untergrund oder gar dem trickreichen Öffnen einer Dachbox (mit einer Schere) aufgrund eines vergessenen Schlüssels.

Der "Alltag" der Skifreizeit begann zeitlich großzügig nach dem Frühstück mit einem Treffen am nur wenige Meter von der Unterkunft entfernten Sessellift. Von dort ging es dann für alle Teilnehmenden auf die Piste. Die Jüngeren wurden vormittags und nachmittags von den eigens für die Skifreizeit angeworbenen/organisierten und mitgereisten Skilehrern in insgesamt fünf Anfänger- und Fortgeschrittenengruppen eingeteilt und dann engagiert und fachkundig unterrichtet, während sich unter den Erwachsenen täglich neue Grüppchen bildeten, in denen dann auf eigene Faust die Pisten und Einkehrmöglichkeiten erkundet wurden. Den Jugendlichen und älteren Kindern sprach man schnell das Vertrauen aus und ließ sie nachmittags ebenfalls eigenorganisiert durch das Skigebiet umherziehen. Neben den offiziellen Skikursen für die Kinder und Jugendlichen wurden von einigen teilnehmenden, ehemaligen Skilehrern sogar spontan Unterrichtseinheiten im Carving oder zur Technikverbesserung angeboten bzw. der Unterricht der Kinder- und Jugendgruppen im Falle eines krankheitsbedingten Ausfalls eines Skilehrers übernommen.

Zur Mittagszeit versammelte man sich dann wieder in der Unterkunft zu einem gemeinsamen Imbiss, der täglich abwechselnd von Vertretern aus den teilnehmenden Familien zubereitet wurde. Die Abendverpflegung wiederum wurde in individueller Selbstversorgung organisiert, aber es kam selten vor, dass man als Familie allein essen musste. Vielmehr schlossen sich häufig zwei oder drei Familien zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant oder der Unterkunft zusammen, und schnell mündeten diese in einen illustren Spielabend, so dass in dem ein oder anderen Appartement noch bis spät in die Nacht erleuchtete Fenster zu beobachten waren. Für die Mehrzahl der Abende jedoch waren gemeinsame Veranstaltungen für alle Teilnehmenden angesetzt: Vom Begrüßungsumtrunk am ersten Tag, über einen Rodelabend am hauseigenen Hang, zwei Partys in der Lobby der Unterkunft, bis hin zum gemeinsamen Abschluss-Abendessen in einem nahegelegenen Restaurant. Nicht nur bei diesen Gelegenheiten wurden gemeinsame Interessen, Hobbies, berufliche Verbindungen und Bekannte entdeckt, sondern auch Freundschaften aufgebaut und zukünftige gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Skifreizeit geplant. Die gesellschaftliche und soziale Vernetzung funktionierte übrigens nicht nur auf allen Altersstufen auf der verbalen Ebene reibungslos, sondern auch auf der digitalen: In eigenen Messenger-Gruppe wurden rege Fotos und Videos, Funde und Verluste, Verabredungen und zeitliche Absprachen, Geburtstagsständchen und Gratulationen, Stau- und Radarfallenwarnungen sowie Genesungs- und Besserungswünsche nach Unfällen, Blessuren und Erkältungen ausgetauscht. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass unter allen Teilnehmenden erfreulicherweise keinerlei schwerwiegendere Verletzungen oder Unfälle zu verzeichnen waren.

Aus sportlicher Sicht war der Höhepunkt der Skifreizeit zweifelsfrei das Abschlussrennen der Kinder und Jugendlichen am letzten Skitag. Dazu wurden alle Unterrichtsgruppen (unterschiedlichen Alters und Fahrvermögens) gleichmäßig auf fünf Wettkampfgruppen verteilt. Für diese fünf Teams galt es dann, als Gemeinschaft während des allgemeinen Bewältigens der Piste drei weitere Disziplinen in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren: So mussten zunächst zwei Personen der Gruppe auf der Piste von den Teamkameraden über eine vorgegebene Distanz getragen werden, gefolgt vom Abwerfen einer Dosenpyramide mit Schneebällen und schließlich in einer "Ski-Polonaise" ("Tatzelwurm") im Schneepflug einen Slalom-Parcours absolvieren. Es versteht sich von selbst, dass es hierbei am Ende eigentlich nur Gewinner gab, auch wenn unter einigen Geschwistern und Freunden eine gewisse Rivalität und ein gewisser Ehrgeiz nicht zu übersehen waren und die Forderungen nach einer Revanche für nächstes Jahr bereits unmittelbar nach der Siegerehrung laut ausgesprochen wurden. In den Wunsch einer Wiederholung dieser Familien-Skifreizeit stimmten übrigens alle weiteren Teilnehmenden schnell und unisono ein. Insgesamt kann die TuS-Familien-Skifreizeit 2024 also (von allen Teilnehmenden) als voller Erfolg resümiert werden.

Die Familien-Skifreizeit 2024 war auch gleichzeitig die offizielle Auftaktveranstaltung für das Jubiläumsjahr des TuS anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Vereins, an der mit Präsident Ralf-Rainer Klatt, Präsidiumsmitglied Stefan Keil und Vereinsmanagerin Kathrin Witteborg sogar drei prominente Funktionäre des Vereins teilnahmen. Der Aufforderung nach originellen Motiven anlässlich dieses Ereignisses wurde während der Woche gerne und intensiv Folge geleistet, so dass in den Messenger-Gruppen neben den obligatorischen Gruppenbildern vor dem "VALLOIRE"-Schriftzug auf 2534 Metern Höhe auch viele Fotos ausgetauscht wurden, auf denen die Zahl "125" auf unterschiedlichste Art und Weise dargestellt wurde. Für offizielle Videos und Gruppenfotos kam gelegentlich sogar eine professionelle Drohne eines Teilnehmenden zum Einsatz.

 

Verfasser: Dr. Florian Maurer

Triathlon 04.02.2024

Podiumsplatz für Julius Nothnagel beim 18. Swim & Run in Darmstadt

Der 18. Swim & Run in Darmstadt bot ideale vorrausetzungen seine Leistung zu Saisonbeginn einmal in Wettkampfsituation zu testen. Wie war das Training im Winter...? Die Pause zu Lang...? Für die Triathleten die regelmäßig zum Jahresbeginn hier starten, fanden sich auf dem Zick Zack kurs durch das Darmstädter Nordbad Becken ideale Vorraussetzungen seine Schwimmerrische Leistung mit der zum Vorjahr zu vergleichen. Auch der anschließende Lauf durch den Bürgerpark auf der jährlich gleichen Strecke bot dieselben vorrausetzungen.

In der Altersklasse Schüler B standen am start Elisa Roth und Fabienne Giesa. Elisa Roth war das erste mal beim Swim & Run und stellte sich der Herrausforderung. Elisa benötigte 6:35 Minuten für das Schwimmen und 5:38 Minuten reichten ihr für die 1200 Meter Laufstrecke, Rang 26 für Elisa Roth. Vereinskameradin Fabienne Giesa behauptete sich stärker beim Schwimmen, Giesa schwomm die 200 Meter in 4:58 Minuten. Die Laufstrecke absolvierte sie in 6:13 Minuten, Rang 24.

Auch Oskar Sauer startete zu seinem 1. Swim & Run in der Alersklasse Schüler A. Als Jahrgangsjüngster tritt Oskar selbstbewusst sein Rennen an. Die erste 400m Wettkampfdistanz schaffte er in 8:36. Im Training waren es noch um die 9 minuten erinnert sich Oskar. Den anschließenden Lauf absolvierte er in 13:09 Minuten, Rang 30. Laetita Sophie Aring sicherte sich dieses Jahr einen 8. Platz. Im vergleich zum Vorjahr kann sie ihre Schwimmzeit um 1:02 verbessern und schwamm die 400 Meter in 7:10 Minuten. Die 2200 Meter läuft sie in 8:57 Minuten, eine verbesserung für Laetitia Sophie Aring von 1:19 Minuten, Rang 8. 

Auch die Jugend B startete in der gleichen Distanz. Auf der 400 Meter Schwimmstrecke und der 2200 Meter langen Laufstrecke sicherte sich Julius Nothnagel einen Podiumsplatz. Das Schwimmen absolvierte er in 5:49 Minuten und 7:51 Minuten für die Laufstrecke. Mit dieser guten Leistung wurde Nothnagel mit dem 3. Podiumsplatz belohnt. Für Nothnagel eine Verbesserung von 26 Sekunden im Schwimmen und 38 Sekunden beim Laufen im Vergleich zum Vorjahr. Auf Rang 7 mit einer Schwimmzeit von 5:59 und einer Laufzeit von 8:26 kam Luca Gündogan. Auch für Gündogan 44 Sekunden Verbesserung im Schwimmen und 26 Sekunden beim Laufen.

Magnus Kraft muss sich dieses Jahr auf den langen Distanzen behaupten. Er steigt in seiner Altersklasse auf und startete in der Jugend A. Für Ihn standen 700 m Schwimmen auf dem Programm die er in 9:45 meisterte. für den 5 km Lauf benötigt Magnus Kraft 19:27 Minuten. Am Ende ein guter 11. Platz in einem Teilnehmerfeld das in dem oberen platzierungen durch die starken Schwimmer behauptet wurde.

Handball – Herren 2 31.01.2024 09:00

Ideenlose Anfangsphase verhindert Aufholjagd im Kellerduell

HSG Rü/Bau/Kö vs. TuS Griesheim II 30:25 (14:9)

Am vergangenen Sonntag gastierte die zweite Mannschaft der Griesheimer Handballabteilung beim Keller-Nachbar der Tabelle, in der Sporthalle zu Rüsselsheim. Zeitgleich mit dem EM-Finale, hoffte man auch in jener Spielstätte auf ansehnlichen Handball. Nachdem der Rückrundenauftakt alles andere als rosig verlief, wollte man in der Fremde alles daran setzen, die so wichtigen Zähler gegen die HSG einzufahren. Gebeutelt von kurzfristigen Ausfällen, erklärten sich Jonas Dissinger und David Dussling bereit, dem Team auszuhelfen. Gerade Letzterer, liebevoll “Dave” genannt, ist längst kein Unbekanntes Gesicht unserer Zwodd, welcher mittlerweile für die erste Garde der Griesheimer auf Torejagd geht.

Entgegen allen Vorsätzen startete man desaströs in das erste Viertel der Partie. 10:3 war das Ergebnis eines ideenlosen Angriffs und viele verworfener Bälle. Nach genommener Auszeit von Coach Saric, berappelten sich die Griesheimer allmälig und kämpften sich auf 14:9 zur Pause ran. Abermals läuft man unnötigerweise einem deutlichen Rückstand hinterher, den die Zwiebelstädter in der zweiten Halbzeit immer wieder vor eine große Herausforderung stellt, das Ruder noch rumzureißen. Vor allem der Rückraum der Griesheimer biss sich am heutigen Tage sämtliche Zähne am Schlussmann der Gastgeber aus. Auch die Latte hatte ein ums andere Mal ein Wörtchen mitzureden. Tor um Tor zog die Heimmannschaft mit teils schönen Spielzügen davon, welchen technischen Fehler auf Seiten der TuSler voran gingen. Mit dem zunehmenden Spielfluss trugen sich allmählich die Außenspieler um Paul Joachimi und Andreas Baumbach mit jeweils sechs Treffern in die Torschützenliste ein. Leider kam jedes Aufbäumen zu spät. Näher als vier Tore kam man den Männern der Spielgemeinschaft leider nicht mehr. Das Spiel endete mit 30:25 für die Hausherren.

Unter dem Strich ein unbefriedigender Abend für die Fans der zweiten Mannschaft, sowie sicherlich auch für Spieler und Trainerteam. Man hatte sich einen anderen Auftritt vorgenommen. Auch wenn die Heimmannschaft verbal und in der Abwehr teils ordentlich auszuteilen wusste, darf man sich im eigenen Spiel nicht beirren lassen. An den eigenen Stärken festhalten und etwas mutiger agieren, wird mit Sicherheit das Ziel für den weiteren Verlauf der Rückrunde sein. Die junge Mannschaft kann es ohne Frage besser. Beweisen sollten und werden sie es möglichst bald. Nicht zuletzt bleibt es aufgrund des Punktabzugs bezüglich mangelnder Schiedsrichterbesetzung der HSG Rü/Bau/Kö weiter spannend im Tabellenkeller der Bezirksoberliga.

Triathlon 31.01.2024

TuS Triathlon Jugend präsentiert sich gut beim HTV Cup

Zum Ende der Saison schauten die Nachwuchsathleten aller Vereine gespannt auf die Ergebnis- und Punkteliste des HTV-Cups, je nach altersklasse werden mehrere Wettkämpfe aus der Saison mit punkten bewertet. Am Ende der Saison gab es dann die Siegerliste des Jugend HTV-Cups, es werden je nach Altersklasse die ersten 5. mit der höchsten Punktzahl einer jeden Altersklasse zu einer Siegerehrung im feierlichen Rahmen eingeladen.

2023 waren folgende Rennen für den HTV-Cup qualifiziert. Der Swim & Run in Darmstadt, die Triathlon Rennen in Gelnhausen, Griesheim, Bottendorf, Lich und Viernheim so wie der Swim Run Repeat in Oberursel.

In der Gesamtwertung der Mannschaften sicherte sich die Jugendmannschaft des REA Card Triathlon Teams des TuS Griesheim den 4. Platz.

Jugend A, weiblich, auf Rang 8, Chiara Gündogan. In der Jugend B, männlich, Magnus Kraft auf Platz 3, Julius Nothnagel auf Rang 5 und Luca Gündogan auf Platz 14.

Schüler A, weiblich, Laetitia Sophie Aring auf Rang 5. Schüler A, männlich Platz 21 Kimi Bauer.

Bei den Schüler B, weiblich, Juli Stobel auf Rang 11. Schüler B, männlich, Moritz Cappel, Rang 8. Finn Ritter auf Platz 10.

Schüler C, weiblich auf Rang 5, Fabienne Giesa, Rang 19, Elisa Roth. Schüler. C, männlich, Marc Anton Vogt 6. Platz, Auf Rang 11, Levi Bauer.

Mit diesen Paltzierungen lagen unsere Nachwuchsathleten im guten Mittelfeld bis hin zu den Podiumsplätzen. Der ein oder andere startet in der nächsten Saison noch einmal in derselben Wertungsklasse und kann hier noch zulegen. 2024 wird für die TuS Traithlon Jugend ein spannendes Jahr mit viel potential nach oben.

William Zoch

Tischtennis 27.01.2024

William Zoch qualifiziert sich in der Klasse U11 für Kreisendranglistenturnier

Am vorigen Sonntag fand das Kreisvorranglistenturnier Darmstadt-Dieburg in Georgenhausen für den Nachwuchs statt. Vom TuS Griesheim traten hier ebenfalls Spieler an.

In der Klasse U11 setzte sich William Zoch bereits in den Gruppenspielen klar gegen seine Kontrahenten durch, in vier Spielen gab er nur einen Satz ab und wurde Gruppenerster.

In der Klasse U15 bestanden die Gruppen aus jeweils sieben Teilnehmer, gespielt wurde auch hier Jeder gegen Jeden. Hier konnte Mailo Keller in seiner Gruppe Platz Drei erreichen, Phillip Götz und Oskar Skowronek wurden jeweils Vierter. 

Da nur die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe weiterkommen, konnte sich nur William Zoch für das Kreisendranglistenturnier am 2. und 3. März in Georgenhausen qualifizieren, die Spieler in der U15 schieden leider aus.

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