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18.05.2024

Starke TuS-Mehrkampfjugend überzeugt bei den Südhessischen Einzelmeisterschaften

Meisterlicher Auftritt der TuS-Mehrkampfjugend bei den Südhessischen Einzelmeisterschaften in Darmstadt. V.l.n.r: Hannah Wolf, Tilda Christ, Jugendtrainer Nils Weitnauer, Anna Luisa Kreim de Andrade.

11./12.5.24 Darmstadt   Gut gelaunt und gut in Form zeigten die jungen TuS-Leichtathletinnen bei den Südhessischen Einzelmeisterschaften am 11. und 12. Mai im Darmstädter Bürgerpark ihr Talent. An diesem heißen und sonnigen Wochenende war die TuS-Mehrkampfgruppe sechsmal auf dem Podium zu finden. Trotz großer Teilnehmerfelder vor allem in der U10 und U12 lief das Wochenende gut organisiert und ohne Zwischenfälle ab.

 

Als Südhessische Meisterin stieg Anna Luisa Kreim de Andrade mit großer Freude auf das Treppchen. Im Schlagballwurf der W11 erzielte sie im vorletzten Versuch die Siegesweite von 33,50 Metern.

 

Zwei tolle zweite Plätze sicherte sich Emma Gerhard in der W12, zunächst im Hürdensprint über 60 Meter in 11,13 Sekunden. Wenig später im Hochsprung übersprang sie ebenso wie die Siegerin Eva Kellner vom TV Reisen 1,36 Meter, hatte aber einen Fehlversuch mehr. W11-Traningskollegin Charlotte Seip erreichte hier mit 1,20 m den sechsten Platz. Emma war darüber hinaus im Weitsprung im Einsatz, wo sie den dritten Platz nur um 2 cm verpasste, sowie im 75-m-Sprint, wo sie im Finale mit 11,08 sec als Fünfte abschloss.

 

Erfolgreich in der W13 war Hannah Steudel. Nach dem dritten Platz im 60-m-Hürdensprint in 10,57 sec folgte der Weitsprung zur Vizemeisterin mit 4,48 Metern, wo gerade mal ein einziger Zentimeter zur Siegesweite fehlte. Zudem erlief sich Hannah im 75-m-Finale mit 10,85 sec den vierten Platz.

 

In der W14 überzeugte Antonia Esser mit einem 4,50 Meter weiten Sprung, der sie zur Vizemeisterin kürte. Zudem schaffte sie im 100-m-Lauf den Einzug in’s Finale (14,00 sec) und schloss den Hochsprung mit 1,30 m auf dem fünften Platz ab.

 

Auch die weiteren TuS-Mehrkämpferinnen Marlen Christ, Tilda Christ, Charlotte Seip und Hannah Wolf zeigten durchweg gute Leistungen. So holte sich Tilda Christ in der W11 Platz 4 im Hochsprung mit 1,21 m und Platz 5 im 800-m-Lauf mit 2:59,64 min. Ihre Schwester Marlen Christ sprang im Hochsprung der W13 mit 1,33 m auf den fünften Platz. Hannah Wolf, erstmals und sehr motiviert am Start bei Südhessischen Meisterschaften, startete im 50-m- und 800-m-Lauf sowie im Hochsprung, Weitsprung und Schlagballwurf. Sie konnte sich durchweg weiter verbessern und einige persönliche Bestleistungen erzielen.

 

Nicht zuletzt war auch Jugendtrainer Nils Weitnauer selbst am Start. Im Weitsprungwettbewerb der Männer erreichte er mit 5,37 Metern den sechsten Platz. Seine Schwester Ida Weitnauer holte sich in der W15 über 80-m-Hürden mit 14,60 sec den vierten Platz.

kh 18.5.24

30.04.2024

Hermannslauf / Donnersbergtrail / Heidelberg-Halbmarathon / St. Wendel-Halbmarathon

Fit und bereit ist Jan Schäfer kurz vor dem Start des legendären Hermannslaufs vom Hermanns-Denkmal durch den Teutoburger Wald nach Bielefeld. Foto: Schäfer

Das zielgerichtete Training der TuS-Langstreckler zahlte sich auch an diesem Wochenende aus.

 

Eine Top-Leistung zeigte Jan Schäfer am 28. April beim Hermannslauf. Mit 2:08:58 Stunden lief der 36-jährie TuS-Leichtathlet zur persönlichen Bestleistung und kam im Feld der über 5000 Hermannsläufer bereits als Sechzigster in’s Ziel. Der Traditionslauf führt über 31 km mit etwa 700 Höhenmetern durch den Teutoberger Wald vom Hermannsdenkmal in Detmold zur Sparrenburg in Bielefeld. Besonders schwierig machen ihn die zahlreichen Schlüsselstellen - steile Anstiege am Tönsberg und in Oerlingshausen, die Lämershagener Treppen, sandige und Kopfsteinpflasterabschnitte.

 

Den Halbmarathon im saarländischen St. Wendel schloss Tobias Bernarding am 28. April als starker Gesamtsechster und Zweiter der M35 ab. Nach 1:22:18 Stunden und dem Gefühl „Ging echt gut heute“ lief er auf der vorwiegend flachen Asphaltpiste mit etlichen Wendepunkten in’s Ziel.

 

Jan Ripper startete ebenfalls am 28. April beim Heidelberger Halbmarathon. Den mit etwa 350 Höhenmetern gespickten Kurs absolvierte der 27-jährige Leicht- und Triathlet in guten 1:34:31 Stunden. Von der Peterskirche aus führt die Rundstrecke über die Alte Brücke und Neuenheim hinauf auf den Philosophenweg, über die Ziegelhäuser Brücke nach Schlierbach und über den Jägerpfad zum Schloss-Wolfsbrunnenweg. Die letzten Kilometer führen am Schloss vorbei über den Kornmarkt zum Ziel auf dem Universitätsplatz.

 

Albert Kobinger (M55) reiste am 27. April in die Pfalz, um nach 2022 erneut beim Donnersberg-Trailrun zu starten. Die 35 km lange Strecke mit 1570 Höhenmetern, gespickt mit vielen anspruchsvollen Trails  auf steilen An- und Abstiegen, bewältigte Albert in 4:58:20 Stunden.

kh 30.4.24

25.04.2024

Die TuS-Langstreckler im Einsatz auf Bahn, Straße und Trails

7 x TuS-Leichtathletik in bester Laune vor dem Start zu den 3000 Metern im Darmstädter Bürgerpark. Foto: Müller

Das vergangene nasskalte Wochenende hat einmal mehr die Vielseitigkeit und Stärke der TuS-Leichtathleten und insbesondere der Langstreckenläufer bewiesen. Bei kalten und teilweise verregneten Bedingungen starteten TuS-Athletinnen und -Athleten beim Wien-Marathon, beim Leipzig-Marathon, beim Rureifel-Trail, beim TrailRun21 in Zell am Harmersbach und nicht zuletzt bei der traditionellen Bahneröffnung in Darmstädter Bürgerpark.

 

21.4.24 Wien   Sehr kalt, aber teilweise sonnig, war es am Vormittag des 21. April in Wien beim Start des Wien-Marathons. TuS-Langstrecklerin Bettina Bernarding ging es auf den ersten 5 Kilometern verhalten an. Anschließend lief Betty sehr gleichmäßig im flotten km-Schnitt von 4:45 Minuten und Endbeschleunigung ab km 40 durch. Im Ziel stand mit 3:20:45 Stunden eine starke Laufzeit für die in der W35 startende Weiterstädterin auf der Uhr.

 

21.4.24 Leipzig   Für Nora und Stephan Holesch besitzt der Leipzig-Marathon besondere Anziehungskraft. „In Leipzig nach vielen Jahren mal wieder“, resümierte Nora, „und es hat nicht enttäuscht.“ Zu Fuß durch Leipzig - unter diesem Motto führt die Marathon- und Halbmarathonstrecke an vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Neues Rathaus, Gewandhaus, Oper, Krochhochhaus, Grassi-Museum für angewandte Kunst, Völkerschlachtdenkmal, Deutsche Nationalbibliothek, Bayrischer Bahnhof, Großmarkthallen, bevor der Lauf auf einer der längsten und stimmungsvollsten Zielgeraden Deutschlands endet.

Die beiden Neu-Pfungstädter entschieden sich am 21. April für die Halbmarathonstrecke. Nora lief als zweite von 1045 Frauen ein tolles Rennen und blieb mit 1:24:14 Stunden unter dem begehrten Vierer-Schnitt. Mit 1:17:04 h zeigte Stephan ebenfalls starke Form, als Einlaufdreizehnter holte er sich den dritten Platz in seiner Altersklasse M35.

 

20.4.24 Kreuzau-Obermaubach   Das Debüt des Rureifel-Trails mit Start und Ziel am Obermaubacher Stausee in der Nordeifel war trotz kalten 5 Grad und einigen Regenschauern bestens besucht und ein Erfolg für Veranstalter und Teilnehmer. Für Stephan Godau, der Ende 2023 nach 22 Jahren als Kassenwart der TuS-Leichtathletikabteilung das Amt in andere Hände übergab, war es ein Heimspiel in seiner neuen Heimat ganz in der Nähe des Stausees. Für Klaus Hofmann war es ein willkommener Trainingslauf in Verbindung mit einem Freundschaftsbesuch.

 

Die beiden TuS-Athleten entschieden sich am 20. April für die 22-km-Strecke mit 850 teilweise sehr steilen Höhenmetern auf technisch schwieriger Strecke hoch wie runter. Aufgrund der tagelangen Regenfälle im Vorfeld waren sämtliche Waldwege und Trailpfade völlig vermatscht und verschlammt. „Auf die Länge gesehen habe ich so viel Schlammschlacht und Rutschpartie in meinen 35 Laufjahren noch nicht erlebt“, gestand Klaus Hofmann. Als mit Abstand ältester Teilnehmer war Klaus in der M75 konkurrenzlos und platt nach 3:24:47 Stunden im Ziel. Stephan erlief sich mit 2:38:39 Stunden einen guten zehnten Platz in der M55.

 

20.4.24 Zell am Harmersbach   In den Schwarzwald nach Zell am Harmersbach zog es am 20. April einmal mehr die beiden Trailrun-Liebhaber Esther Lippert und Fabian Reuter. Beim Trailrun21 waren 19 Kilometer mit 700 Höhenmetern zurückzulegen. Auch hier war das Geläuf durch Dauerregen an den Vortagen extrem matschig, dazu kam zeitweise weiteres Nass von oben.

Bereits als vierte Frau kam Esther in’s Ziel, sie gewann dazu die W35 mit 1:52:30 Stunden. Fabian holte sich als starker Gesamtvierter Platz 2 in der M35 mit 1:31:18 Stunden.

 

23.4.24 Darmstadt   Bei der traditionellen Bahneröffnung im Darmstädter Bürgerpark starteten gleich sieben TuS-Athleten auf der 3000m-Mittelstrecke. Zur Startzeit gegen 19.30 Uhr lief man die siebeneinhalb Bahnrunden sogar im Sonnenschein. Als schnellster TuSler holte sich Jan Ripper in 10:45,28 min quasi die inoffizielle Vereinsmeisterschaft. Mit 12:17,74 min hatte Jörg-Peter Beermann in der M45 einen guten Einstand auf der Bahn. TuS-Neuzugang Marcel Zickler war nach 12:26,35 min im Ziel. In der M75 benötigte Klaus Hofmann 14:55,24 Minuten.

Schnellste TuS-Frau war Tammy Schäfer in flotten 11:50,67 min vor Corinna Müller mit 14:10,89 und Asfa Samee in ihrem ersten Bahnwettkampf mit 15:26,81 min. Bei den integrierten Regional- und Kreismeisterschaften gab es Altersklassensiege für Jan Ripper (M20), Jörg-Peter Beermann (M45), Klaus Hofmann (M75), Tammy Schäfer (W35) und Corinna Müller (W30).

kh 24.4.24

17.04.2024

Strahlende Sonne für 1500 laufende Beine beim 51. Griesheimer Jacobi-Straßenlauf

Kurz vor dem Start des Schülerlaufs beim 51. Griesheimer Straßenlauf

Zuletzt im Jahr 2012, als die Deutschen Halbmarathonmeisterschaften in Griesheim ausgetragen wurden, starteten noch mehr Sportlerinnen und Sportler beim Griesheimer Straßenlauf als bei der 51. Auflage am 14. April. Bei etwa 750 Zieleinläufen und besten Laufbedingungen blickte man rundum in strahlende Gesichter, bei Athleten, Organisatoren, Ehrengästen, Sponsoren und Partnern gleichermaßen. Die Temperatur sorgte bei Läufern und Helfern für rege Schweißproduktion, auf der Strecke

sorgte zeitweise ein laues Lüftchen für ein wenig Abkühlung. Bemerkenswert ist, dass Teilnehmer aus 19 Nationen am Start waren, darunter 10 indische Staatsbürger.

 

Nicht zu kurz kam auch der Charity-Gedanke. Erstmals war im Rahmen der Veranstaltung ein Charity-Event integriert. Unter dem Motto "10 Liegestütze für einen guten Zweck" kamen auf Anhieb über 300 Euro als Spendenbetrag zustande, welcher der Non-Profit-Charity-Organisation "JAR of Hope" für an DMD (Duchenne Muskeldystrophie) leidende Kinder zugutekommt.

 

Jacobi-Halbmarathon: Souveräne Sache für Thomas Arnold und Leonie Gieser

 

Nach einem kurzen Grußwort von Marlis Becker als Vertreterin des TuS-Präsidiums wurden 181 Halbmarathonis bereits um 9 Uhr auf die Strecke geschickt. Den Halbmarathonklassiker dominierte im Sololauf Thomas Arnold vom Team Läuferherz Darmstadt/ON mit starken 1:15:18 Stunden. Der Griesheimer Giuseppe Troia erkämpfte sich im Trikot des Espresso Ferrarese Triathlon Team sichtlich erfreut den zweiten Platz mit 1:19:34 h. Lange Zeit entwickelt sich ein Zweikampf zwischen ihm und Brhane Okbay (M20) von Eintracht Frankfurt, wobei sich Okbay vorwiegend im Windschatten von Troia aufhielt. Im Endspurt ließ Troia, der bereits der M40 abgehört, seinem Konkurrenten aber keine Chance. Vom LCO Lorsch kam die Frauensiegerin Leonie Gieser (1:23:07) als Gesamt-Achte in’s Ziel. Mit großem Vorsprung vor W45-Siegerin Nadine Stillger (Spiridon Frankfurt) in 1:28:19 Stunden und Lisa Diener (W20) vom LuT Aschaffenburg in 1:31:56 h.

 

Als schnellster TuS-Athlet lief Triathlet Phillip Becker als Gesamtsechster und Zweiter der M50 nach flotten 1:22:52 ins Ziel. Christian Engel gewann als Gesamtneunter die M35 mit 1:26:32 h. TuS-Triathletin Marli Lenhardt sicherte sich den 4. Platz in der W55 mit 2:25:56 Stunden. In der M45 lief Daniel Urbanczyk mit 1:43:05 h auf den fünften Platz.

 

 

Rewe-10-km-Lauf: Florian Totzauer und Isabel Leibfried dominieren

 

Der Sieg im Rewe-10km-Lauf mit Start um 11:30 Uhr ging unangefochten an Florian Totzauer vom LV Pliezhausen mit 33:28 min vor dem regional gut bekannten Demeke Wosene (LG Rüsselsheim) in 34:33 min und dem Ex-TuSler Gerhard Johannes (M35) von Spiridon Frankfurt mit 35:51 min. Die erste Frau Isabel Leibfried, angereist vom TSG 1845 Heilbronn, siegte nach 37:29 min mit 3 Minuten Vorsprung, zufrieden mit der Strecke, etwas unzufrieden mit sich selbst, denn sie kann eigentlich deutlich schneller.

 

Für die TuS LA-Jugend sicherte sich Jan Gaiser mit 49:23 min den AK-Sieg in der U16. Die M65 gewann mit Jürgen Sippel in 50:17 min ein erfahrener TuS-Triathlet.

 

Michael Weisbrod (REWE Weisbrod & TUHY-TOURS) ließ es sich nicht nehmen, den Startschuss zu „seinem“ 10er selbst zu geben und auch selbst mitzulaufen. „Sport ist eine geile Sache, Vereine sind super, Vereine sind wichtig für die Jugend, für die Kinder, und ich mach natürlich auch selber gern Sport“, begründete er sein Engagement für die Leichtathletikabteilung. Die 10 km bewältigte er in 51:52 Minuten, sein Bruder Carsten lief nach 49:48 min in’s Ziel.

 

Merck-5-km-Lauf: Freiwillige Feuerwehr Griesheim im Laufeinsatz

 

Mit Julien Andrieu vom A2M Metz kam der schnellste 5-km-Läufer aus Frankreich. Schnelle 16:50 Minuten zeigte die Zieluhr des bewährten RST-Auswertungsteams für den 35-Jährigen an. Der Frauensieg ging mit 19:03 min an die 22-jährige Charlotte Brühl von Eintracht Frankfurt. Als Dritte lief bereits Stammgast Veronika Ulrich vom TV Neu-Isenburg mit starken 20:29 min in’s Ziel. Stark, denn sie startet bereits in der W55, beim TuS Griesheim kennt man sie als vierfache Straßenlaufsiegerin zwischen 1999 und 2004 und als 10-km-Siegerin 2010. Noch außergewöhnlicher ist vielleicht die Leistung von Margret Göttnauer, die als 72-jährige Athletin nach 22:55 Minuten das Ziel erreichte. Die vielfache Deutsche Seniorenmeisterin von der LG Bad Soden-Neuenhain ist im Seniorinnenbereich deutsche Rekordhalterin auf diversen Strecken.

 

Stark präsentierte sich die TuS LA-Jugend mit 15 Mädels und Jungs auf der 5-km-Strecke. AK-Siege holten sich Justus Hennig in der U16 mit 22:00 min und Gloria Bitner in der weiblichen U16 (26:05). AK-Zweite wurden Emma Gerhard (U14, 26:55), Antonia Esser (U16, 32:34). Dritte Podiumsplätze gingen an Jugendtrainerin Michelle Dasler (22:33), Lukas Hübner (U12, 25:29), Hannah Wolf (U12, 27:03), Charlotte Seip (U14, 28:48). In der U18 als Dritter zeigte TuS-Triathlet Magnus Kraft mit 18:09 seine Laufstärke.

 

Einen starken Auftritt zeigte die Freiwillige Feuerwehr Griesheim unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Sebastian Feuerbach. Schnellster der 7 Feuerwehrmänner war Daniel Schwärzel mit flotten 22:42 min als M30-Dritter. Einige Kameraden können sich ganz besonders über ihre Leistung freuen, da die Zeiten für das begehrte „Deutsche Feuerwehr Fitnessabzeichen“ mindestens in der Stufe Bronze gereicht haben.

 

Merck-1-km-Lauf: Doppelsieg für die TuS-LA-Jugend

 

Mit 17 Startern stellte der TuS Griesheim im Feld der 95 gestarteten Schülerinnen und Schüler das größte Kontingent. Doppelt erfolgreich war die weibliche TuS-Leichtathletikjugend beim Schülerlauf über einen Kilometer. Die Nase vorn hatte Marie Cappei in 3:42 Minuten vor Tilda Christ in 3:47 min. Nur eine Sekunde danach kam Mara Brenner von der SG Egelsbach als Dritte in’s Ziel. Bester aus der männlichen LA-Jugend war Joshua Hallstein nach 3:36 min als starker Gesamtvierter. Das Schülerpodium besetzten mit Michael Weißmantel (3:23) und Yanick Milker (3:30) zwei Seeheimer und Oscar Warg vom TV Crumstadt (3:29).

 

Bambinilauf: Für alle jungen Eltern das Highlight des Tages

 

Immer stärker wird der Zuspruch beim Bambinilauf. Entsprechend groß ist das Gewusel, wenn sich über 90 Kids von 2 bis unter 6 Jahren an der Startlinie versammeln. Ein tolles Bild, wenn sich die Kleinsten, alle versehen mit der personalisierten Startnummer 1, in Bewegung setzen und voller Stolz 300 Meter zurücklegen, bevor es im Ziel Medaille und Urkunde für alle gibt. Nicht nur für die Kinder, für alle jungen Eltern ist es das Highlight des Tages.

 

Alle Ergebnisse und die Presseschau sind wie gewohnt im Leichtathletikbereich auf www.tusgriesheim.de zu finden.

kh 17.4.24

14.04.2024

Einladung zum 51. Griesheimer Jacobi-Straßenlauf am 14.4.24

Start des Halbmarathons beim Jubiläumslauf 2023

Die Leichtathletikabteilung des TuS Griesheim lädt zum 51. Mal zum Griesheimer Straßenlaufklassiker ein.

Das Jahr nach dem großen 50. Straßenlaufjubiläum bringt ein weiteres Jubiläum auf Vereinsebene: 125 Jahre TuS Griesheim.

Auf dem schnellen bestenlistenfähigen Kurs Richtung Nordring und Weiterstädter Weg finden Jung und Alt, Klein und Groß die passende Laufdistanz.

Der erste Startschuss des Tages gilt dem klassischen Jacobi-Halbmarathon (9 Uhr). Es folgen der attraktive Merck-5er für Läufer und Walker (9:10 Uhr), der schnelle Rewe-10er (11:30 Uhr), der beliebte Merck-Schülerlauf (11:35 Uhr) und als Schlusspunkt der wuselige Bambinilauf, der von Jahr zu Jahr mehr Zuspruch erhält.

Neben Titelsponsor Jacobi, dem Griesheimer Partner für infrastrukturelles Gebäudemanagement, hat man in der TuS-Leichtathletik mit Rewe/Michael Weisbrod, Merck, dem Laufsportfachgeschäft Läuferherz  Darmstadt, den Pfungstädter Biermachern und Fliesen Hübner weitere wichtige Partner im Boot.

Stammgästen ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung gut bekannt. Die Gerhart-Hauptmann-Schule am Griesheimer Waldspielplatz bietet reichlich Platz für Meldebüro, Siegerehrungen, Umkleiden und Duschen. Und natürlich für das großzügige Catering mit nachhaltigem und veganem Angebot.

Die TuS-Leichtathleten freuen sich am 14. April auf einen weiteren sportlichen Höhepunkt im Rahmen des Veranstaltungskalenders zu 125 Jahre TuS Griesheim.

Alle weiteren Infos sind auf der Leichtathletik-Abteilungsseite des neuen TuS-Webauftritts zu finden. Die Online-Anmeldung ist bereits geöffnet.

Leichtathletik

21.03.2024

TuS-Langstreckler überzeugen beim Frankfurt-Halbmarathon
Nach guter Vorbereitung Hausrekorde am Fließband

TuS-Langstreckler Jan Schäfer beim Training auf der heimischen Tartanbahn im TuS-Stadion. Am 17. März 2024 lief er beim Ffm-Halbmarathon im "perfekten Rennen" zur neuen pB von 1:19:26 h.

17.3.24 Frankfurt   Einen überzeugenden Auftritt bei optimalem Laufwetter mit leicht bewölktem Himmel und kaum Wind legten die TuS-Langstreckler am letzten Sonntag (17. März) beim Frankfurter Halbmarathon hin. In der 22. Auflage vermeldete der Veranstalter einen Teilnehmerrekord mit 7503 Zieleinläufen.

 

Von den 11 angetretenen TuS-Athleten aus den Reihen der Leichtathletik und des Triathlon kehrten viele mit starken Leistungen und persönlichen Bestzeiten zurück. So schwärmte etwa Jan Schäfer von einem „perfekten Rennen“. Mit 1:19:26 Stunden blieb der 35-jährige Leichtathlet erstmals souverän unter der begehrten Marke von 1:20. Bemerkenswert ist dabei die optimale Laufeinteilung mit negativem Split, das heißt, die zweite Hälfte des Rennens legte er etwa eine Minute schneller zurück als die erste. Das gelingt, wie erstrecht beim Marathon, nur wenigen, und es hat den zusätzlichen Motivationseffekt, dass man in der zweiten Hälfte ständig andere Läufer überholt.

 

Ebenfalls über einen neuen Hausrekord freute sich Tamara Schäfer in der W35. Sie bevorzugt eigentlich Trailrunning. Mit stark erkämpften 1:30:41Stunden auf dem Frankfurter Asphalt hat sie bewiesen, dass sie auch im Flach- und Geradeaus-Laufen stark ist. Das gezielte Halbmarathon-Training wurde erfolgreich umgesetzt.

 

Eine weitere pB erlief sich Dominik Adam in der M35 mit 1:24:19 h. Der größte Zeitsprung gelang Jan Ripper. Hieß es 2023 beim 50. Griesheimer Straßenlaufjubiläum noch „Jan Ripper nähert sich mit 1:33:09 Std. immer mehr seinem aktuellen Ziel Sub-1:30“, so hat der 27-jährige sein Ziel in Frankfurt nun deutlich übertroffen. 1:27:41 lautet seine neue Bestmarke. Neuzugang Mario Esser zeigte in der M45 mit 1:44:15 ebenfalls ein ansprechendes Rennen.

 

In der Mannschaftswertung erzielte die TuS-Mannschaft mit Jan Schäfer, Dominik Adam und Jan Ripper mit 4:11:27 Std. als 18. von 266 Mannschaften ein beachtliches Ergebnis.

 

Aus den Reihen des TuS-Triathlon waren weitere sechs Athletinnen und Athleten am Start. Allen voran Maike Baldus mit 1:27:53 in der W20. Sascha Christiansen (M40) erreichte das Ziel nach 1:29:15 h. Matthias Metzger (M45) benötigte 1:36:55 h. In der W50 überzeugte Tanja Tschech mit 1:44:37 h. Ihre Tochter Caterina Tschech (U20) lief nach 1:53:50 Stunden in’s Ziel im Frankfurter Waldstadion.

 

9.3.24 Schweich   Bereits am 9. März reisten Bettina und Tobias Bernarding nach Schweich an der Mosel. Die beiden aus dem Hunsrück stammenden Griesheimer starteten beim Schweicher Fährturmlauf, einem der größten Laufevents der Region. Der 10-km-Lauf führt auf flacher, schneller und vermessener Strecke größtenteils entlang der Mosel. Bettina holte mit starken 42:16 min einen Podiumsplatz als Zweite der W30. Tobias erreichte nach 39:18 Minuten als Sechster der M35 das Ziel auf dem örtlichen Sportgelände.

kh 21.3.24

13.03.2024

Einladung zum 51. Griesheimer Jacobi-Straßenlauf am 14.4.24

Die Leichtathletikabteilung des TuS Griesheim lädt zum 51. Mal zum Griesheimer Straßenlaufklassiker ein.

Für mehr Infos klick auf's Bild. Die Online-Anmeldung ist bereits geöffnet.

Im Jahr nach dem großen 50. Straßenlaufjubiläum freuen sich die TuS-Leichtathleten am 14. April auf einen weiteren sportlichen Höhepunkt im Rahmen des Veranstaltungskalenders zu 125 Jahre TuS Griesheim.

Leichtathletik

03.03.2024

Auf die Platte – fertig – los!
Esther Lippert zweite Frau beim Neroberglauf Wiesbaden
Fünf Kreismeistertitel für den TuS-Nachwuchs

Im TuS-Rot bei der Siegerehrung strahlt Esther Lippert als zweite Frau, umringt von Alexandra Mittelstädt (3.), Siegerin Franziska Althaus (Innovation/therunningspack) und ganz rechts Kerstin Stephan, Präsidentin des Veranstalters LCO Wiesbaden. Foto: Sonja Kreiter/LCO

2.3.24 Wiesbaden   Einen tollen Erfolg konnte TuS-Leichtathletin und Langstrecklerin Esther Lippert am 2. März in Wiesbaden verbuchen. Zusammen mit den Vereinskollegen Albert Kobinger und Klaus Hofmann startete man beim Berglauf mit dem bezeichnenden Namen „Auf die Platte - fertig - los!“ Höchster Punkt der Laufstrecke mit Start und Ziel am Neroberg ist nämlich die Platte, der Hausberg von Wiesbaden.

 

Esther und Albert entschieden sich für die Streckenvariante STRONG mit 15 km und 450 Höhenmetern. Auf dem letzten Anstieg zum Ziel wehrte Esther den Angriff ihrer Verfolgerin Alexandra Mittelstädt erfolgreich ab und lief nach 1:22:25 Stunden als zweite Frau und W30-Siegerin in’s Ziel.

 

Albert Kobinger erreichte das Ziel als Neunter der M50 nach 1:27:31 Stunden. Sehr zufrieden äußerte er sich nach seinem ersten Berglauf in diesem Jahr mit ordentlich Höhenmetern, übrigens bei herrlichem Frühlingswetter und Sonnenschein bei etwa 13 Grad.

 

Klaus Hofmann entschied sich für die Streckenvariante CLASSIC über 9 Kilometer mit 250 Höhenmetern. „Es lief heute endlich wieder einmal richtig rund“, resümierte Klaus nach 55:50 Minuten im Ziel. Nebensache, dass er einmal mehr als einziger Teilnehmer der M70+ sich der Herausforderung Neroberglauf stellte.

 

 

Fünf Kreismeistertitel für den TuS-Nachwuchs

 

Bereits am 17./18. Februar wurden in Darmstadt die ersten Kreis-Hallenmeisterschaften des Jahres ausgetragen, für Männer/Frauen und Jugend U12 bis U20. Der TuS-Nachwuchs und seine TrainerInnen sammelten hierbei fünf Titel.

Im Weitsprung der W13 siegte Hannah Steudel mit 4,36 Metern.

Emma Gerhard holte sich in der W12 den Titel über 60m-Hürden mit 11,80 Sekunden.

Jugendtrainer Nils Weitnauer sprang mit 5,31 m zum Kreismeistertitel im Weitsprung der Männer.

Den Weitsprung der Frauen gewann Jugendtrainerin Ramona Resch mit 3,71 Metern.

kh 3.3.24

13.02.2024

Erfolgreicher Abschluss der Winterlaufserien

Seriensiege und persönliche Bestzeiten für die TuS-Langstreckler

Ganz oben auf dem Podium in der roten TuS-Jacke: Michael Obst als M50-Sieger in der Serienwertung der Jügesheimer Winterlaufserie. Foto: Dominik Adam

3.2.24 Jügesheim   Ein würdiges Serienfinale  konnte man am ersten Februarsamstag bei der Jügesheimer Winterlaufserie erleben. Gut besetzte Startfelder, Top-Leistungen an der Spitze, in den Altersklassen und auch bei den Langstrecklern aus der TuS-Leichtathletik trotz böigem Wind setzten Akzente auf der vermessenen 10-km-Strecke durch den Jügesheimer Wald. Für die Serie gewertet werden die drei besten Leistungen aus den Läufen im November, Dezember, Januar und Februar.

 

Michael Obst, der aktivste M50er unter den TuS-Läufern, holte sich einmal mehr den Seriensieg in seiner Altersklasse. Seine 37:59 min im November, 37:33 im Januar und 37:14 im Februar zeigen auch den Wert solcher Winterlaufserien im winterlichen Trainingsaufbau.

 

In der M35 schloss Jan Schäfer die Serie als Vierter ab, zu Buche stehen 36:30, 38:08 und 35:58 Minuten. Beindruckend war sein aktueller Lauf am vergangenen Samstag. Mit dem Ziel „noch einmal unter 37“ gestartet, war er nach 5 km mit 18:10 genau im Plan, merkte aber, dass „es gut läuft“. So konnte er in der zweiten Hälfte deutlich zulegen, um am Ende mit 35:58 sogar unter 36 zu bleiben.

 

Gut durchgekämpft zur Serienbestzeit hat sich Tamara Schäfer in der W35. Mit 40:56, 41:15 und 40:53 min bestieg sie das Serienwertungspodium als Dritte, wobei nur wenige Sekunden auf Platz 2 fehlten.

 

Ohne Serienteilnahme startete Dominik Adam nur am 3. Februar. Und das sehr erfolgreich, im Ziel jubelte der M35er, der seit zwei Jahren beim TuS trainiert, über eine neue persönliche Bestleistung von 38:27 min.

 

Aus den Reihen der TuS-Triathleten waren am 3. Februar am Start: Maike Baldus (W20) 39:39 min, Sascha Christiansen (M40) 41:10 und Jürgen Sippel (m65) 50:57 min.

 

Im Laufe der vier Seriensamstage gab es außerhalb der Serienwertung weitere starke Leistungen der TuS-Langstreckler. So lief im Dezember Jan Ripper mit 39:31 min zum lange angepeilten persönlichen Sub-40-Hausrekord, den er erfreut mit „das neue Jahr kann kommen“ kommentierte. Neuzugang Franziska Sprengart (W30) hatte im Dezember mit 42:26 einen tollen Wettkampfeinstand im TuS-Trikot. Im Januar bestritt TuS-Neuzugang Asfa Samee in Jügesheim ihren allerersten Wettkampf. Die 33-jährige Griesheimerin zeigte sich nach 52:13 min im Ziel mit dem Gefühl „da geht noch mehr“ sehr zufrieden.

 

21.1.23 Goldbach   „Cross on Edelweiß“, die Winterlaufserie mit Kultstatus in Goldbach bei Aschaffenburg, ist TuS-Seitig vor allem bei Esther Lippert und Fabian Reuter sehr beliebt. Die dortige 10-km-Strecke ist hügelig und hat teilweise Crosslauf-Charakter. Schöne Erfolge gab es auch diesmal für die beiden Griesheimer Starter. Esther Lippert schloss die Serie als sechste Frau und Zweite der W35 ab. Fabian Reuter stand als Zweiter der M30 und starker Gesamtneunter ebenfalls auf dem Podium. Und erneut sicherten sich die beiden in der Mixed Trophy zwischen zwei Paaren vom SSC Hanau-Rodenbach den zweiten Platz.

Leichtathletik

05.01.2024

Rekordbeteiligung beim 28. Griesheimer Silvesterlauf

• Schnelle Triathleten tonangebend • Zahlreiche AK-Streckenrekorde

Start des 10-km-Hauptlaufs beim 28. Griesheimer Rewe/Michael-Weisbrod-Silvesterlauf mit der späteren Frauen-Siegerin Simone Raatz (links), dem Gesamtzweiten Sebastian Hauf (2000), dem späteren Sieger Lukas Bugar (direkt dahinter) und Giuseppe Troia (orangenes Trikot). Foto: Thomas Zöller
 

Die 28. Auflage des Griesheimer Rewe/Michael-Weisbrod-Silvesterlaufs am 31. Dezember ließ mit Rekordbeteiligung und starken Siegzeiten aufhorchen. Ein Blick in die Presse belegt die bundesweite Beachtung des Griesheimer Silvesterlaufklassikers.

Presseumschau

Im Internetauftritt von GRR (German Road Races), der sportlichen Interessenvertretung des Laufsports im nationalen und internationalen Rahmen, blickt Ludwig Reiser im Rahmen des aktuellen Berichts sogar auf die Anfänge des Griesheimer Silvesterlaufs vor 55 Jahren zurück. In der aktuellen 28. Auflage war es laut Reiser „angesichts der starken Triathleten der Region mit den Bundesligavereinen DSW 1912 Darmstadt und TuS Griesheim durchaus nachvollziehbar, dass vorrangig Triathleten auch in den Hauptrennen den Ton angeben konnten. So entschied das 10 km-Rennen mit letztlich 345 Finishern mit Lukas Bugar ein talentierter 16jähriger vom VfL Münster REA Card Tri-Team nach 32:47 Minuten und deutlichem Vorsprung vor Sebastian Hauf (33:18) und dem früheren 800 m-Spitzenläufer Abdi Uya (33:30) im Trikot des LC Mengerskirchen für sich.“

„Bei den Frauen“, so Reiser, „dominierten über 10 km mit Simone Raatz und Petra Wassiluk zwei überaus namhafte Läuferinnen des ASC Darmstadt. Für die 46jährige Masters-Berglauf-Weltmeisterin Simone Raatz war der Sieg in starken 37:27 Minuten letztlich das i-Tüpfelchen über eine erfolgreiche Saison. Über zwei Minuten zurück folgte mit Carlotta Schäfer vom TG Schwalbach, die zu den größten hessischen Nachwuchstalenten gehört, die Tageszweite. Die inzwischen 51jährige zweifache Olympiastarterin Petra Wassiluk rundete mit 39:42 min als Dritte ein interessantes Podium ab.“

Auf laufreport.de, dem beliebten Laufsport-Journal im Internet, berichtet Thomas Disser von „über 700 Zieleinläufen, die für Zuwachs auf allen Distanzen sorgen.“ Beim Rewe-5-km-Lauf setzte erneut ein Triathlet das Maß der Dinge. Silas Schmitt, die 22 Jahre junge Triathlonhoffnung aus Aschaffenburg, siegte mit einer Minute Vorsprung auf den U20-Sieger Marlon John vom LG OVAG Friedberg-Fauerbach.

„Die Stimmung am Streckenrand war bestens“, berichtet das Darmstädter Echo. Sportredakteur Udo Döring, selbst vor Ort, teilte die Freude des Orgateams über „mehr als 800 Meldungen, das ist ein toller Rekord für den Silvesterlauf nach dem Neuanfang 2009“. Der Initiator des Neuanfangs 2009, Thomas Zöller, war gemeinsam mit beiden Töchtern und Freunden als „Zöller Family“ selbst am Start. Auf der 5-km-Strecke liefen Thomas, Johanna und Katharina Zöller familiär und zeitgleich nach 26:13 min in’s Ziel. Ebenfalls mit einem vierköpfigen Familien- und Freundeteam startete auch der Titelsponsor des Silvesterlaufs. Das „TEAM Rewe Michael Weisbrod“ zeigte im 10-km-Hauptlauf mit Zeiten um die 51 Minuten sportlichen Ehrgeiz.

Zu den besten regionalen Läufern über zehn Kilometer zählte einmal mehr Giuseppe Troia, der als M40-Sieger Achter wurde. „Silvesterlauf muss immer gemacht werden. Strecke super und gute Stimmung“, sagte der in Griesheim wohnende Italiener. In der W30 lief Maximiliane Unsorg vom REA Card Triathlon Team TuS Griesheim mit 43:18 min auf den zweiten Platz.

Schnelle Schüler, quirlige Bambini

Die TuS-Leichtathletikjugend war mit etwa 20 Startern nicht nur zahlenmäßig stark vertreten. Über 5 km feierte Liv Tobegen den Sieg in der U12. Anton Keller lief in der U18 nach 21:59 min auf den vierten Platz.

Im Merck-Schülerlauf über 1,2 km standen beeindruckende 94 Schülerinnen und Schüler spannungsgeladen an der Zeitmessmatte am Start. Den zweiten Platz erlief sich hier die 11-jährige Emma Gerhard in 4:56 Minuten. Auch Platz 4 ging mit Marie Cappai in 5:07 an die TuS Griesheim LA-Jugend knapp vor Juli Strobel von der Triathlonjugend. Auch in der männlichen U10 stand die LA-Jugend auf dem Podium. Platz 2 ging an Levi Giebenhain in 4:58 min knapp vor Emil John in 5:00 min. Bei den U10-Mädels siegte Elisa Roth vom TuS-Triathlonteam mit flotten 4:20 Minuten.

„Die Kleinsten ganz groß“, vergaß LaufReporter Thomas Disser auch nicht die Kleinsten. „73 Bambini sind am Start über etwa 300 Meter, voll motiviert und mit der Startnummer 1 auf der Brust. Soll heißen, jeder ist Sieger. Richtig so.“

Immer gut und gerne sind in Griesheim auch die Walkerinnen und Walker über 5 km dabei. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Gruppe verdoppelt. Den Löwenanteil daran hat mit 8 Teilnehmern das Team „Montagswalking mit Gymnastik TuS Griesheim“ um Ingrid Grimm und Brigitte Koch. Über 20 Jahre besteht diese Gruppe bereits, mit der 87-jährigen Hanni Rühl stellte sie auch die älteste Silvesterlaufteilnehmerin.

Mit dem rundum gelungenen 28. Silvesterlauf hat die Leichtathletikabteilung quasi das 125-jährige Jubiläumsjahr des TuS Griesheim eingeläutet. Den Reigen der Feste und Veranstaltungen zum 125-jährigen Vereinsbestehen 2024 beschließen wird ebenfalls der Griesheimer Silvesterlauf mit der 29. Auflage am Silvestertag 2024.
kh 3.1.2024

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