Endlich angekommen: C1 feiert ersten Sieg in der Regionalliga

TSG Eddersheim – TuS Griesheim 18:30 (7:11)

Logo des TuS Griesheim in rotem Wappen mit weißen Buchstaben und Linien.

Am dritten Spieltag ist bei der männlichen C1-Jugend des TuS Griesheim endlich der Knoten geplatzt. Beim Auswärtsspiel gegen die TSG Eddersheim setzte sich die Mannschaft mit 30:18 (11:7) durch und feierte damit den ersten Sieg in der Regionalliga.

Dabei erwischten die Griesheimer einen echten Rumpelstart. Nervosität, zahlreiche technische Fehler und vergebene freie Wurfchancen sorgten dafür, dass die Gastgeber zwischenzeitlich sogar in Führung gehen konnten. Doch die Mannschaft blieb ruhig und kämpfte sich über eine starke Abwehr zurück ins Spiel. Gegen Ende der ersten Halbzeit bekam der TuS die Partie immer besser in den Griff und ging mit einer 11:7-Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Griesheim deutlich verbessert. Die Defensive blieb stabil, im Angriff wurden die Chancen konsequenter genutzt und mit zunehmender Spieldauer setzte sich der TuS immer weiter ab. Eddersheim kämpfte trotz des kleinen Kaders aufopferungsvoll, doch zunehmend schwanden die Kräfte.

Der TuS überzeugte vor allem durch mannschaftliche Geschlossenheit. Jeder arbeitete für den anderen und auch im Angriff fand die Mannschaft immer besser zu ihrem Zusammenspiel. Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt belohnte sich die C1 diesmal für eine gute Leistung. Die Moral der Truppe stimmt – trotz der Rückschläge der vergangenen Wochen ist die Mannschaft zusammengeblieben und hat sich nun mit dem ersten Saisonsieg belohnt.

Am kommenden Sonntag wartet bereits die nächste Herausforderung: In eigener Halle empfängt die C1 den TV Großwallstadt, der als Favorit nach Griesheim kommt.

Doch eines hat die Mannschaft am dritten Spieltag eindrucksvoll gezeigt: Endlich ist sie letztendlich in der Regionalliga angekommen.

Für den TuS Griesheim spielten und trafen: Lino Wieprecht, Giulio Bröcker, Frederik Benz, Gauthier Raust (3), Nick Meier (1), Ilias Berttram (3), Tom Jacob (1), Hannes Witusch (3), Lias Jobson (1), Lennard Gölzenleuchter (4/3), Daniel Skowronek (3), Nicolas Braunberger (3), Leo Gerbig (3), Philipp Müller (5), Antonios Vermisoglou.

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