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Aktuelles vom TuS Triathlon...

Foto: Susan Hafermalz, Athleten Juli Strobel, Leni Hafermalz

12.09.2024

Juli Strobel erneut auf dem Podest beim 6. Entega Rüsselkids Triathlon

Der 8. September war ein Tag um im Bett zu bleiben, 16 Grad Celsius und Dauerregen am Morgen. Es starteten beim Rüsselkids Schüler D bis Junioren. Für Schüler B, C und D wurde ein normaler Triathlon ausgetragen. Schüler A bis Junioren absolvierten 3 Triathlon Runden hintereinander. Die Distanzen in diesem Format waren extrem kurz und schnell.

Mit der drittbesten Laufzeit sicherte sich Nick Desch Lloyd den 7. Rang nach 14:02 Minuten im Rennen der Schüler C, die absolvierten Distanzen in diesem Rennen, 100 Meter Swim, 2,5 Kilometer Bike und 400 Meter Run.

Aktuell am stärksten in der TuS Triathlon Jugend vertreten, die Schüler B. Hier mussten 200 Meter Swim, 5 Kilometer Bike und 1000 Meter Run absolviert werden. Bei den jungen Herren belegte Levi Bauer den 7. Platz mit 22:25 Minuten.

Die Damen Fabienne Giesa, Leni Hafermalz und Juli Strobel überraschten zum Saisonende mit top Leistungen. Als Jahrgangsjüngste arbeiten sie sich schritt für schritt in Richtung Podest. Juli Strobel sicherte sich erneut einen 3. Platz nach 20:24 Minuten. „Beim Laufen hat mich der Ehrgeiz nochmal richtig gepackt und ich konnte auf der Laufstrecke die Position 4 überholen, ich bin überglücklich mit dem 3 Podestplatz“ so Juli Strobel. Mit 21:10 Minuten behauptete sich Leni Hafermalz auf Rang 6. Fabienne Giesa lief nach 21:59 Minuten über die Ziellinie und sicherte sich Platz 9.

Bei den Schülern A starteten Laetitia Sophie Aring und Oskar Sauer. Oskar Sauer geht das Rennen ruhig an, es ist ein Wechselmarathon, insgesammt muss 9 mal gewechselt werden, da ist Konzentration wichtig. 100 Meter zur Wechselzone, Startnummer, Schuhe aus und 100 Laufen zum Schwimmen. 100 Meter Swim, 2,5 Kilometer Bike und 500 Meter Run, das ganze 3 mal. Oskar Sauer beendet das Rennen nach 47:12 Minuten. Rang 14 für Oskar Sauer. 

Laetita Sophie Aring startete gleich souverän durch und war als erstes Mädchen in der Wechselzone, doch sie vergass die Startnummer abzulegen und lief vom Schwimmbecken zurück, legte die Startnummer ab und sprang als letzte ins Wasser. Nach der 1. Schwimmrunde kam sie als viertletzte aus dem Wasser. Das kostete Nerven, jetzt ist guter Rat teuer. Laetitia Sophie Aring gab nicht auf, fokussierte sich einfach auf sich und versuchte ihr Tempo zu machen und das gelang stück für stück. Zur 2. Schwimmrunde hatte sie von Position 12 auf Position 8 aufgeholt, doch auch der 2. Wechsel nach dem Schwimmen auf das Rad lief nicht. Ihr Rad war verkeilt mit dem Rad des Nachbarn und fiel zusammen mit Laetitias Rad aus dem Ständer. Der Kampfrichter forderte sie auf das Rad wieder zu richten. Das kostete immens viel Zeit und sie musste sich erneut sortieren, Nerven behalten und wieder durchstarten. Die letzte runde verlief ohne Pannen, Laetitia Sophie Aring lief ihr Tempo kontrolliert durch und holte auf dem Rad bis Rang 6 auf. Auf der kurzen Laufstrecke konnte sie dann nochmal reserven mobilisieren und lief als 5. nach 37:47 Minuten ins Ziel. Das hatte sich gelohnt nicht aufzugeben denn 2 Starterinnen kamen aus einem anderen Bundesland und in der HTV Cup Wertung ist es ein 3. Platz der nochmal gut Punkte bringt für die Einzel und Mannschaftswertung.

„Ich war ganz schön entäuscht das so viel schief gelaufen ist, aber jetzt im nachhinein, bin ich stolz nicht aufgegeben zu haben und das ich mein Wettkampftempo auch allein halten konnte um mich noch so gut zu platzieren“ so Laetitia Sophie Aring.

Foto: Hagen Koch

08.09.2024

Annika Koch wird Deutsche Meisterin in der Sprint Distanz

Annika Koch sicherte sich am letzten Wochenende (7.9.2024) in Hannover den Deutschen Meistertitel in der Triathlon Sprintdistanz über 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen in einer überragenden Gesamtzeit von 57:33 Minuten und damit komfortablen 14 -Sekunden Vorsprung vor der zweitplatzierten Darmstädterin Lisa Tertsch (57:47) und Laura Lindemann aus Potsdam (57:48; Platz 3).

Der Wettkampf war mit größter Spannung erwartet worden, da alle Olympiateilnehmerinnen (Nina Eim, Lisa Tertsch, Laura Lindemann) sowie der gesamte deutsche Nationalkader am Start waren, deren Athletinnen aktuell zur Weltspitze gehören. Erst vor wenigen Wochen holten Lisa und Laura mit ihren beiden männlichen Teamkollegen Lasse Lührs und Tim Hellwig in Paris olympisches Gold in der Mixed Staffel.

„Ich freue mich richtig auf den Wettkampf, da es nicht nur das finale Bundesligarennen ist sondern gleichzeitig die Deutsche Meisterschaft – und die ist immer hochkarätig besetzt“, war Annikas Kommentar vor dem Rennen. Tatsächlich war ihre hohe Motivation schon in der ersten Disziplin zu spüren, denn die 25 -Jährige, die vor einigen Wochen in Hamburg mit dem Deutschen Team in der Staffel (Mixed Relay) Weltmeisterin wurde, führte das Feld im Schwimmen an und kam folgerichtig auch als erste aus dem Wasser. Alle Topp Athletinnen waren ihr aber dicht auf den Fersen, so dass die erste Radgruppe auch schnell auf 15 Athletinnen angewachsen war, die insgesamt gut zusammengearbeitet haben und den Abstand zur zweiten Radgruppe Runde um Runde ausgebaut hatten.

Die Zuschauer konnten sich also auf eine spannende Laufentscheidung freuen, denn alle Spitzenläuferinnen konnten sich in der ersten Radgruppe platzieren.

Beim zweiten Wechsel fuhr Annika als eine der ersten in die Wechselzone, erwischte einen Super-Wechsel und hatte schon am Anfang der Laufstrecke einige Meter Vorsprung. Nina Eim und Laura Lindemann waren Annika dicht auf den Fersten und auch Lisa Tertsch, die einen etwas längeren zweiten Wechsel hatte, lief zu den anderen beiden Olympiateilnehmerinnen Schritt für Schritt auf. „Ich kenne ja die Laufstärke von Lisa, Nina und Laura und weiß, dass alle drei gerade auf den letzten Kilometern das Lauftempo enorm steigern können“, sagte Annika nach dem Rennen; „also musste ich das Tempo von Anfang an hoch halten und durfte keinesfalls auch nur für einen kurzen Moment eine Schwäche zeigen“. Mit dieser Einschätzung dürfte sie richtig gelegen haben, denn das Verfolgertrio hatte die Führende immer im Blick. Aber von Schwäche war dann bei der Griesheimerin nichts zu sehen, denn zum Ende der zweiten Laufrunde konnte Annika das Tempo noch einmal leicht erhöhen und auch dieses Tempo in der dritten und letzten Laufrunde halten.

Am Ende war Annika, die aktuell für das Bundesligateam Witten startet, der Sieg nicht mehr zu nehmen. Für diesen Endspurt wurde dann Lisa mit Platz zwei und einer Sekunde Vorsprung vor Laura Lindemann belohnt.

„Mit einem Sieg und einem so deutlichen Vorsprung hatte ich tatsächlich nicht gerechnet, aber ich freue mich total und fühle mich super motiviert für das Weltcuprennen am nächsten Wochenende in Valencia“, so der Schlusskommentar der neuen Deutschen Triathlonmeisterin der Sprintdistanz.

Text: Hagen Koch

Foto: Iris Günther

03.09.2024

TuS 10 Freunde Team startete wieder in Darmstadt...

Am letzten Wochenende fand wieder einmal der Zehn-Freunde-Triathlon statt, der traditionell schon zum Programm der TuS-Athletinnen und Athleten gehört. Das Team bestand aus Schwimmern, Triathleten und einer Leichtathletin Auch diesmal mussten einige Schwimmer und Triathleten krankheitsbedingt passen, so auch Marcus Fuchs, der Kapitän der TuS-Seepferdchen, der aber stattdessen die Betreuung übernahm, und die war super. Wie immer war die Ironman-Distanz von 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42 km Laufen zu bewältigen, insgesamt gingen 11 Athletinnen und Athleten um 12.45 an den Start, so fast die gesamte Familie Koch mit Claudia, Hagen, Olaf und Torben, Annika, die Mixed-Staffelweltmeisterin von 2023 und 2024, konnte leider nicht teilnehmen, da sie am Olympiastützpunkt in Saarbrücken trainiert.

Auch dieses Jahr verlief der Wettkampf, erneut bei heißen 30 Grad, problemlos ohne Stürze. Die Brüder Torben und Olaf Koch waren die Schnellsten der Truppe, wobei Torben 2. und Olaf 3. Der Altersklasse 25 wurden, direkt gefolgt von Julius Nothnagel mit einem hervorragenden 2. Platz in der AK 16. Hagen Koch (2. AK 60) und Thomas Kindl folgten kurz darauf. Claudia, die 4. im Bunde der Kochs, lief als 1. der AK 50 kurz danach über die Ziellinie. Sven Karsten, Gesa Kessler von der Leichtathletik-Abteilung (2. AK 45) und Gina Sauer überquerten die Ziellinie kurz hintereinander. Zoé Karsten und Iris Günther komplettierten die Truppe.

Diesmal kamen die TuS-Seepferdchen in einem Starterfeld von 144 Mannschaften mit einer Ziel-Zeit von 10:50:09 auf Platz 4, damit wurde das Podium nur knapp verpasst, was der Stimmung keinen Abbruch tat, weil der Spaß ja im Vordergrund steht, schön ist auch, dass mehrere Abteilungen des TuS sich zusammentun, um gemeinsam an einem Sportevent teilzunehmen!

Text: Iris Günther

Die TuS Triathlon Abteilung

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