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Schwimmabteilung beim 28. TSG Schwimmtest in Darmstadt
Am Wochenende veranstaltete der TSG Darmstadt seinen 28. Schwimmtest im Nordbad. Knapp 700 Teilnehmern aus 49 Vereinen traten während der zwei Tage gegeneinander an. Die TuS Schwimmabteilung war mit 22 Schwimmern vor Ort. Niklas Burk (Jg. 2010) erreichte auf 100m Schmetterling den 2. Platz und auf der 100 m Brustdistanz den 3. Platz, auch Lion Maurer verbesserte seine Zeit auf 200 m Lagen und holte ebenfalls den 3. Platz. Die Staffel der 2. Mannschaft mit Katharina Kremers (Jg. 2013), Lina Fuchs (Jg. 2011), Caja Clüsserath (Jg. 2012) und Jessyln Koo (Jg. 2012) verpassten nur knapp bei der 4x50m Lagenstaffel einen Podiumsplatz und konnten sich über einen guten 4. Platz freuen. Das Fazit des Wettkampfes fiel gut aus, gerade die Schwimmer der 1. Mannschaft konnten auf etlichen Strecken ihre Zeiten der Wettkämpfe der letzten Wochen nochmals verbessern, während die jüngeren Mannschaften viele Erfahrung auf der eher ungewohnten Langdistanz sammeln konnten und auch hier viele neue Bestzeiten erschwommen wurden. Ein herzliches Dankeschön an Jonas Zahlauer, Frauke und Cora Grönsfelder, die vom Trainerteam mit dabei waren und an die Eltern, die als Kampfrichter die Teilnahme am Wettkampf ermöglicht haben.

TuS Handballer verpflichtet ersten Neuzugang
Leon Metzger wechselt aus Büttelborn nach Griesheim
Wie die Sportliche Leitung der TuS Handballer bekanntgibt, wechselt Linkshänder Leon Metzger mit sofortiger Wirkung vom TV Büttelborn nach Griesheim. “Wir freuen uns, Leon Metzger von einem Wechsel zu uns überzeugen zu können. Er ist ein weiteres Puzzleteil, um eine noch schlagkräftigere Mannschaft auf die Platte zu bringen. Mit seinem starken linken Arm, seiner Dynamik und seiner Physis wird er uns auf der rechten Halbposition und auf Rechtsaußen mehr Flexibilität verleihen und auch in der Defensive einen gewichtigen Part übernehmen”, zeigt sich Kai Uwe Müller von der sportlichen Leitung sehr zufrieden mit der Verpflichtung.
Der 25-jährige Metzger verbrachte bis auf ein Jahr in Weiterstadt seine Jugend bei seinem Heimatverein in Langen und spielte dort auch einige Jahre im Aktivenbereich in der Bezirksoberliga und Landesliga. Er ist im besten Handballer-Alter und will in Griesheim den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. “Björn Friedrich konnte mich recht schnell mit seinem Plan für die nächsten Jahre überzeugen. Seine Spielweise und Spielidee passen meiner Meinung nach gut zu mir. Deshalb ist es für mich die beste Möglichkeit, in den kommenden Jahren Handball in einer sehr starken und leistungsorientierten Liga zu spielen”, erklärt Metzger die Gründe für seinen Wechsel. Ich freue mich besonders darauf, mich in einem leistungsstarken Umfeld weiterzuentwickeln und mit meiner neuen Mannschaft auf einem hohen Niveau zu spielen.”, erklärt er die Gründe für seinen Wechsel.
Metzger verbrachte die Hinserie beim Regionalligisten HSG Nieder-Roden II, wo er allerdings zu wenig zum Zug kam und deswegen bereits im Winter zum TV Büttelborn wechselte, der aber nach einem Trainerwechsel auf andere Spieler setzte, die auch über die Saison hinaus dort spielen werden. “Wir stehen schon seit geraumer Zeit mit Leon in Kontakt und er hat bereits im letzten Jahr bei uns zur Probe trainiert. Es stand auch eine Verpflichtung für die Rückrunde im Raum, die aber aufgrund einer vorherigen Zusage an Büttelborn nicht zu Stande kam”, erklärt Eddy Helfmann den Wechsel. “Wir bekommen mit Leon einen sehr dynamischen Spieler, der vielseitig in der Offensive und Defensive einsetzbar ist. Zudem passt er nach den ersten Eindrücken auch charakterlich hervorragend zu uns”, so Helfmann weiter.
“In den letzten Wochen im Training konnte ich bereits einen guten ersten Eindruck gewinnen. Besonders positiv überrascht und gefreut hat mich, wie offen und herzlich mich der Verein und die Spieler aufgenommen haben. Zudem motiviert es mich sehr, wieder mit meinem ehemaligen Auswahltrainer zusammenzuarbeiten und unter ihm zu spielen”, äußert sich Metzger. “Die letzten Spiele der Saison 2024/25 möchte ich nutzen, um mich mit der Mannschaft einzuspielen und bestmöglich auf die nächste Saison vorzubereiten. In der kommenden Saison will ich mit dem Team voll angreifen. Meiner Meinung nach sind die oberen Plätze 1 bis 5 ein realistisches Ziel, langfristig natürlich der Aufstieg in die Regionalliga”, definiert Metzger seine Ziele. Leon Metzger ist ab April für den TuS spielberechtigt und wird sein Debüt im roten Jersey der Griesheimer aller Voraussicht nach im Derby in Büttelborn geben.
C2 beendet eine erfolgreiche Saison mit einer Niederlage
TuS Griesheim II vs. TV Büttelborn II 31:34 (17:17)
Die C2 hatte zu ihrem letzten Punktspiel den TV Büttelborn II zu Gast. Schon vor dem Spiel war klar, dass die Griesheimer die überaus erfolgreiche Saison als Erster der Bezirksliga Gruppe 2 unter Berücksichtigung der außer Konkurrenz spielenden Teams abschließen werden. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte (17:17) geriet das Spiel Mitte der zweiten Hälfte in den Hintergrund, als sich ein Spieler aus den Griesheimer Reihen schwer am Arm verletzte. In den darauffolgenden Minuten war der Heimmannschaft der Schock anzumerken und Büttelborn gewann am Ende 31:34. Auf diesem Weg wünscht das Team seinem Schützling alles Gute und eine schnelle Genesung.
Für den TuS spielten: Paul Weber (TW), Juri Schreiner (TW), Colin Lichtnau (9 Tore), Kristof Korcz (5), Luca König (2), Simon Schmidt (2), David König (2), Bennet Müller (2), Philipp Hamel (2), Frederik Benz (4), Gauthier Raust (3), Philipp Müller und Jan Hausl
Derbypleite nach rabenschwarzem Tag und leerem Akku
TSV Pfungstadt vs. TuS Griesheim 30:18 (17:9)
Es gibt Spielberichte, die man schreibt, weil es zu den Aufgaben gehört, es gibt Berichte, auf die man richtig Lust hat und es gibt Berichte wie den folgenden. Ebenso geht es Sportlern und demzufolge auch Handballern: Es gibt gute Tage, weniger gute und eben manchmal auch solche wie am vergangenen Samstag in der Großsporthalle in Pfungstadt. “An Tagen wie diesen” heißt ein bekannter Song der Toten Hosen und an einem Tag wie diesem ging für die erste Mannschaft der TuS Handballer kaum etwas zusammen. Derbys sind immer besondere Spiele und alles Vorgeplänkel ist ab dem Anpfiff vergessen. Griesheim mit dem Wind aus vier ungeschlagenen Spielen eigentlich mit breiter Brust ausgestattet, musste erneut ersatzgeschwächt antreten und zudem auf einige Spieler setzen, die aufgrund von Erkrankungen wieder maximal reduziert trainieren konnten. Diese beiden Faktoren konnte man in den letzten Wochen noch durch Einsatz und Leidenschaft kaschieren. Dieser Tank schien heute jedoch leergelaufen zu sein. Die Dogs hingegen starteten mit viel Dynamik und Einsatz und führten nach 15 Spielminuten bereits mit sechs Treffern (9:3), Griesheim hingegen benötigte fast 14 Minuten, um zu seinem ersten Treffer aus dem Spiel zu kommen. Speziell Routinier Till Buschmann bekamen die Gäste über die gesamte Spielzeit nicht in den Griff und auch sonst zeigte sich die Abwehr, das sonstige Prunkstück der TuSler, als sehr anfällig und lückenhaft. Da auch die Griesheimer Offensive heute nicht auf der Höhe war und man keine Mittel gegen die starke 6-0-Abwehr der Gastgeber fand, endete die erste Hälfte mit einem deutlichen 17:9-Rückstand.
Obwohl Coach Friedrich vieles versuchte und auch den extra angereisten Spielern der zweiten Mannschaft ihre Chance gab, änderte sich am Spielverlauf wenig. Die Youngster machten ihre Sache gut und stemmten sich mit Einsatz und Engagement gegen die Niederlage. Sie waren aber - wie das ganze Team - heute letztendlich chancenlos. Zuviele technische Fehler, ungenaue Anspiele und Fehlwürfe auf der einen und eiskalt genutzte Chancen, saubere Gegenstöße auf der anderen Seite. Dies führte dazu, dass Pfungstadt seinen Vorsprung noch weiter ausbauen konnte. Angetrieben von einer vollen Halle gewannen die Hausherren verdient mit 30:18 und nahmen damit Revanche für die Niederlage im Hinspiel. “Mein Team war heute einfach platt und wir konnten nicht so dagegenhalten, wie es notwendig gewesen wäre”, resümiert Björn Friedrich nach dem Spiel. “Derbyniederlagen schmerzen immer. Viele Spieler mussten aber heute dem Verschleiß der letzten Woche einfach Tribut zollen. Wir tun diese Woche, was wir immer tun: Analyse, Training und Blick nach Vorne und versuchen vor allem den Akku körperlich wie mental wieder aufzuladen”, ergänzt Kai Uwe Müller von der sportlichen Leitung. Der Blick nach vorne geht auf das kommende Spiel am nächsten Sonntag gegen den Aufsteiger der HSG Haibach/Glattbach.
Für den TuS spielten und trafen: Luca Martin, Rufus Schreiner (beide Tor), Michael Siebler (1), Colin Schupp (2), Jonas Dissinger (1), Elias Hofmann, Joschua Lugert (2), Marius Meyer (3), Marvin Busch (6), Luke Bormet (2), Luke Sabel, David Dussling (3), Florian Pierz (1), Jonas Ahrensmeier

Die erfolgreiche U12 nach der KiLa 1 in Dieburg. V.l.n.r. hinten: Emil John, Paula Titz, Sofie Steger, Lisa Wagner, Alexa Giebenhain, Levi Giebenhain mit den Trainerinnen Andrea Hassa und Lara Seitner. Vorne: Anastasija Stojanovska, Johanna Ebert, Karla Gieser
Erfolgreicher Start der TuS-Mehrkampf-Kids U12 in die KiLa-Saison
16.03.2025 Dieburg Der Jubel war groß, als die TuS-Leichtathletinnen und -Leichtathleten der U12 die Urkunden für einen beeindruckenden 2. Platz der KiLa-Liga 1 am vergangenen Wochenende in Dieburg entgegennahmen. Die Mannschaft der Trainerinnen Andrea Hassa und Lara Seitner trat gegen 16 weitere Teams, insgesamt 160 Kinder, aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg an und zeigte in verschiedenen Disziplinen ihr Können. Die jungen Mehrkampf-Kids U12 bewiesen dabei großen Teamgeist sowie Durchhaltevermögen und mussten sich nur der SG Egelsbach geschlagen geben. Alle Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportler gaben ihr Bestes. Trotz kleiner Herausforderungen beim Hürdenlauf und im Fünfsprung war der Zusammenhalt und die Unterstützung untereinander riesig und entscheidend für den Erfolg.
Angesichts der personellen Umstellung im Winter, wo das Aufrücken der älteren Athletinnen und Athleten in die nächsthöhere Altersklasse erfolgte, ist dieser Erfolg noch einmal höher zu bewerten. Trotz der kurzen Trainingsphase fanden sich die Debütantinnen Sofie Steger (W10) und Alexa Giebenhain (W11) sowie Routinier Paula Titz (W11) in der Kreis-Einzelwertung unter den besten 10 Athletinnen ihrer Altersklassen. In der Kreis-Einzelwertung der W11 konnten auch Johanna Ebert, Lisa Wagner, Karla Gieser und Anastasija Stojanovska tolle Erfolge erzielen. Die beiden jungen Athleten John Emil (M11) und Levi Giebenhain (M11) haben in einem starken Teilnehmerfeld ebenfalls tolle Leistungen erbracht. Levi Giebenhain konnte sich in der Kreis-Einzelwertung der M11 als Bester seines Jahrgangs durchsetzen.
Der TuS Griesheim kann stolz auf seine Nachwuchstalente sein, die mit ihrem Einsatz und ihrer Begeisterung für den Sport beeindruckt haben. Wir freuen uns schon auf die nächsten Wettkämpfe und sind gespannt, welche Erfolge das Team in Zukunft noch feiern wird.
Wenn auch Du Spaß an Bewegung hast und gerne in einem tollen Team trainieren möchtest, melde Dich gerne bei uns.
ym 23.03.2025

TuS-Langstreckler Frank Wiegand auf der 50 km langen Strecke des HaWei50-UltraRun in Ubstadt-Weiher rund um den Hardtsee.
„Holzmedaille“ bei den Deutschen 50-km-Meisterschaften in Ubstadt-Weiher
22.2.25 Ubstadt-Weiher „Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, jetzt muss nur noch geliefert werden“, schrieb Frank Wiegand, als die Trainingspartner ihm viel Erfolg und „so lange wie möglich frische Beine und einen starken Kopf“ wünschten. Guter Dinge startete Wiegand am 22. Februar auf die flache 50-km-Strecke des Ultralauf HaWei50 und kämpfte sich sehr ordentlich durch. Die erste der insgesamt 10 Runden à 5 km rund um den Hardtsee lief Wiegand in 21:45 Minuten, etwas langsamer die 2. und 4. Runde, wobei er in der 3. Runde und 4. Runde nochmal angezogen hatte (21:59 min).
Schon früh zeigte sich, dass die M60 „brutal stark besetzt“ war. Wiegand musste daher schon früh alles geben, um zunächst Platz 1 zu halten. „Bei Kilometer 35 kam dann der Einbruch und der Rest war nur noch Kampf und Krampf“, berichtet er. Er habe alles gegeben und in der letzten Runde nochmals ordentlich angezogen, doch „mehr ging nicht“, resümierte Wiegand. Die Trainingspartner sind dennoch sehr stolz auf Wiegands Leistung über diese lange Distanz und seine „Holzmedaillie“, wie Wiegand selbst den 4. Platz beschreibt.
ym 17.03.2025

Foto: Hagen Koch
Deutsche Triathleten glänzen beim Weltcup in Liévin, Frankreich
Annika Koch erkämpft Podiumsplatz – Fünf deutsche Starterinnen im Finale
Mit beeindruckender deutscher Präsenz im Finale der Besten zwölf Athletinnen – fünf von ihnen trugen das deutsche Trikot – waren die Medaillenchancen von Beginn an vielversprechend. Die französische Olympiasiegerin Cassandre Beaugrand stieg unter begeistertem Heimapplaus nach 200 m Schwimmen als Zweite aus dem Wasser, nur eine Sekunde hinter der Belgierin Jolien Vermeylen. Die Slowakin Zuzana Michalickova komplettierte die Spitzengruppe, während die deutschen Teilnehmerinnen mit vier bis zehn Sekunden Rückstand folgten.
Aufholjagd auf dem Rad
Das führende Trio versuchte auf der 2,8 Kilometer langen Radstrecke (14 Runden à 200 Meter) den Vorsprung zu halten. Doch die deutsche Verfolgergruppe um Lena Meißner, Laura Lindemann, Nina Eim und Annika Koch arbeitete systematisch den Rückstand auf und schloss kurz vor dem zweiten Wechsel zur Spitze auf. „Nina und Lena haben hier einen Super Job gemacht und nur so konnten wir als Gruppe aufschließen“, fasste Annika das im Anschlussinterview zusammen. Alle Finalistinnen mussten sich im Vorlauf und im Halbfinale qualifizieren und hatten dementsprechend schon einige Energiekörnchen verbraucht. Davon hatten die Zuschauer aber nichts gespürt und die Stimmung im Publikum stieg von Runde zu Runde.
Dramatisches Finale auf der Laufstrecke
Die laufstarke Beaugrand, die kürzlich einen französischen 5-Kilometer-Straßenrekord aufstellte, setzte sich sofort an die Spitze. Dahinter entbrannte ein packendes Duell: Laura Lindemann überholte schnell Vermeylen und sicherte sich Platz zwei. Annika Koch zeigte mit einer Laufzeit von 3:04 Minuten – nur zwei Sekunden langsamer als Tagesschnellste Beaugrand – eine beeindruckende Leistung und überholte auf den letzten Metern noch die Belgierin und konnte sich die Bronzemedaille sichern. Entsprechend glücklich viel das Statement von Annika aus: „Ein tolles Gefühl: erstes Podium in der neuen Saison und zusammen mit den zwei aktuellen Olympiasiegern auf dem Podest zu stehen ist einfach super“.
Das hervorragende deutsche Gesamtergebnis wurde durch Nina Eim (5.), Lena Meißner (6.) und Julia Bröcker (11.) abgerundet. Im B-Finale siegte zudem Franka Rust, während Jule Behrens den vierten Platz belegte.
Text: Hagen Koch

Viele Jugendliche der TuS-Leichtathletikabteilung, bekleidet mit den neuen Teamjacken, waren zu Gast bei ihrem Sponsor REWE/Michael Weisbrod. Mit dabei waren Marli Lenhardt und Nils Weitnauer aus dem Trainer-Team und Abteilungsleiterin Alexandra Wolf. Foto: Löhr
TuS-LA-Jugend zu Gast bei REWE/Michael Weisbrod
13.3.25 Griesheim Als Sponsor begleitet REWE/Michael Weisbrod den TuS Griesheim schon seit langer Zeit. Zahlreiche der leckeren und frischen Zielverpflegung bei den Silvesterläufen und Straßenläufen des TuS Griesheim stammen von REWE/Michael Weisbrod.
Am vergangenen Donnerstag waren viele Jugendliche der TuS-Leichtathletik-Abteilung gemeinsam mit Abteilungsleiterin Alexandra Wolf sowie Marli Lenhardt und Nils Weitnauer aus dem Trainer-Team zu Gast im REWE/Michael Weisbrod-Markt in der Oberndorfer Straße. Sie bedankten sich auf diesem Wege für die tolle Zusammenarbeit in den vielen Jahren, die konstruktiven Gespräche und ganz aktuell für das Sponsoring der neuen Jugendbekleidung bei Michael Weisbrod. Im gemeinsamen Austausch freuten sich alle schon auf den bevorstehenden Straßenlauf am 6. April, an dem u. a. der REWE/Michael Weisbrod-10-km-Lauf auf dem Programm steht.
Noch eine ganze Weile hin, aber dennoch schon im Gespräch war auch der diesjährige 30. Silvester-Jubiläums-Lauf, bei dem REWE/Michael Weisbrod dankenswerterweise wieder als Titelsponsor unterstützt.
ym 17.03.2025

Acht der 17 gestarteten, zufriedenen TuS-Langstreckler nach dem Zieleinlauf im Stadion der Frankfurter Eintracht im Deutsche Bank Park.
V.l.n.r.: Gunnar Opp, Marcel Zickler, Jan Schäfer, Claudio Mammone, Dominik Adam, Nikolay Vizev. Vorne: Mario Esser, Tamara Schäfer
TuS-Langstreckler stark vertreten beim Frankfurter Halbmarathon
16.3.25 Frankfurt Bei strahlendem Sonnenschein und optimalen Witterungsbedingungen machten sich 17 Läuferinnen und Läufer des TuS Griesheim am frühen Sonntagmorgen auf den Weg zum 23. Frankfurter Mainova Halbmarathon. „Viel Erfolg für morgen! Lasst es auf der Strecke krachen, die Bedingungen sehen super aus und gut vorbereitet seid ihr alle!“, feuerte eine motivierte TuS-Läuferin ihre Teamkollegen schon am Vortag an. Und tatsächlich, die Stimmung war großartig und die Vorfreude auf den Wettkampf spürbar.
Auf den ersten Kilometern war es bei strahlendem Sonnenschein noch etwas kühl, aber durchaus angenehm. Schnell zeigte sich, dass die neue Strecke des Frankfurter Halbmarathons gefühlt mehr Höhenmeter hatte, mit denen die Läuferinnen und Läufer kämpften. Der starke Gegenwind gegen Ende forderte nochmal mehr heraus, doch die lange starke und harte Vorbereitung sollte sich auszahlen und zeigt sich anhand der starken Zeiten. „Ordentlich Körner, gute Laune und Wettkampf-Feeling“, wie ein anderer TuSler sagte, hatten wohl alle Starterinnen und Starter des TuS Griesheim in Frankfurt. Ob da wohl auch der selbstgebackene Schoko-Kuchen der Trainerin im Ziel lockte? Diesen gab es nämlich im Anschluss an den Halbmarathon als Belohnung - ein süßer Abschluss für einen gelungenen Wettkampftag.
Doch nun zu den Ergebnissen: unter die 8.499 Läuferinnen und Läufer, die das Ziel erreichten, waren 17 TuSlerinnen und TuSler. Die TuS-Athleten zeigten beeindruckende Leistungen und mischten sich unter die Spitzenathleten.
Olaf Koch, der als 42. Läufer ins Ziel kam, erzielte in seiner Altersklasse M30 mit einer Zeit von 1:14:18 Stunden den hervorragenden 11. Platz. Nur etwa 17 Minuten nach dem ersten Zieleinlauf überquerte Jan Schäfer die Ziellinie im Deutsche Bank Park in 1:19:34 Stunden und bewies damit seine starke Form.
Besonders bemerkenswert war der Auftritt von Michael Obst, der in seiner Altersklasse (M55) mit einer Zeit von 1:23:00 Stunden den 4. Platz belegte. Dominik Adam (M35) und Nikolay Vizev (M40) folgten ihm nur wenige Minuten später mit Zeiten von 1:26:09 Stunden und 1:27:15 Stunden.
Marcel Zickler (MHK) zeigte ebenfalls eine starke Leistung und finishte in 1:34:30 Stunden. Claudio Mammone (M40) überquerte die Ziellinie nach 1:38:08 Stunden, gefolgt von Daniel Urbanczyk (M45) mit einer Zeit von 1:41:02 Stunden. Gunnar Opp (M45) und Mario Esser (M45) rundeten das Ergebnis der Männer des TuS Griesheim ab, indem sie in 1:42:09 Stunden und 1:43:04 Stunden ins Ziel kamen - etwa 40 Minuten nach dem ersten Zieleinlauf des Hauptlaufs. In der Mannschaftwertung lief die schnellste der drei TuS-Mannschaften mit Koch/Schäfer/Obst auf einen beachtlichen elften Platz von 129 Mannschaften.
Die erste Frau des TuS Griesheim, Tamara Schäfer, lief nach 1:31:03 Stunden ins Ziel und sicherte sich damit den 8. Platz in der Altersklasse W35. Auch die weiteren Damen des TuS Griesheim zeigten starke Leistungen: Iris Stolte-Vossel finishte in 1:50:53 Stunden und Verena Kopp in 1:52:20 Stunden, während Asfa Samee mit einer Zeit von 1:59:58 Stunden die 2-Stunden-Marke knapp unterbot.
Die Freude über Zeiten und Leistungen aller Läuferinnen und Läufer war groß. Insgesamt war der 23. Frankfurter Mainova Halbmarathon wieder ein voller Erfolg für den TuS Griesheim, der nicht nur durch starke Zeiten, sondern auch durch Teamgeist und Zusammenhalt glänzte. Das gemeinsame Training hat sich wieder einmal ausgezahlt und die Vorfreude auf die nächsten Wettkämpfe ist bereits spürbar - die TuS-Läuferinnen und -Läufer sind bereit, auch dort wieder alles zu geben!
ym 19.03.2025
Bajramovic wirft B-Jugend zum Sieg
TuS Griesheim vs. HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden 34:33 (15:14)
Die B-Jugend konnte die Bezirksoberliga-Saison mit einem Sieg gegen Vizemeister HSG Weiterstadt erfolgreich abschließen. Dank der Unterstützung von 6 C-Jugendspielern war die Bank voll besetzt und so war der Plan von Trainer Meister, von Beginn an mit Vollgas zu spielen. Und die Mannschaft setzte den Plan um. Von Beginn an lag man in einem ausgeglichenen Spiel stets knapp in Führung. Besonders Sviat Kovzik und Constantin Schlag waren nach schönen Kombinationen oder vom 7-Meter-Punkt erfolgreich. Aber auch der Gegner war im Spiel und so ging es mit einer 15:14 Führung für Griesheim in die Halbzeit.
Die zweite Hälfte verlief ausgeglichen. Als das Angriffsspiel ins Stocken geriet, war es mehrfach Verletzungs-Rückkehrer Tom Hundertmark, der mit Treffern von der Außenposition die Griesheimer in Führung hielt. Acht Minuten vor Schluss traf Arijan Bajramovic dann zur spielentscheidenden 3-Tore Führung. Die letzten Versuche einer Aufholjagd des Gegners verhinderte Torhüter Leander Rohlfs mit starken Paraden. So freute sich die Mannschaft über einen verdienten 34:33 Erfolg in ihrem letzten Spiel.
Es spielten: Leander Rohlfs (Tor), Tom Hundertmark (4), William Omoruyi (1), Marwan Barakat (1), Jakob Lanckohr (1), Sviatoslav Kovzik (7), Nikolas Galdimoglou, Benedict Wenk, Janne Müller (4), Constantin Schlag (13), Max Hundertmark (2) Konstantin Stokic und Arijan Bajramovic (1)
Spannender als nötig, doch Hauptsache zwei Punkte
TuS Griesheim 2 vs. TG Biblis 31:30 (16:14)
Nach der zweiten Saisonniederlage gegen die zweite Mannschaft der Dogs aus Pfungstadt mit zwei Toren Unterschied, war die Devise gegen Biblis eine angemessene Reaktion zu zeigen. Gegen den bis dato Tabellenfünften sollte es nicht einfacher werden als gegen die Pfungstädter; im Gegenteil: Die großgewachsene und erfahrene Bibliser Mannschaft machte unter anderem auch schon Weiterstadt im Hinspiel das Leben schwer. Obacht, was da auf die zweite Mannschaft zukommt, war das Gebot der Stunde gewesen. Auch eine Abwesenheits- und Verletztenliste sollte das Spiel nicht unbedingt zu einem Selbstläufer werden lassen.
Furios eröffneten die Gäste aus Biblis das Spiel: Leichte Ballverluste zu Beginn verhalfen Biblis zu einfachen Tempogegenstoßtoren. Doch der TuS schlich sich Minute für Minute heran. Nach einem Siebenmeter-Tor von Kreisläufer Max Schwerber, der in dem Spiel drei von vier Siebenmetern verwandeln konnte, gelang Griesheim nach acht Minuten die erste Führung. Beim Stand von 10:8 nahm Biblis seine erste Auszeit. Auf jeder Position strahlte Griesheim Gefahr aus: Am Kreis, aus dem Rückraum und auf den Außen. In der Abwehr fehlte am Ende der zweiten Hälfte der letzte entscheidende Zugriff, gerade gegen Spielmacher David Winkler, der an diesem Nachmittag zehn Feldtore werfen konnte. 16:14 stand es nach 30 Minuten, auch, weil zwei Sekunden vor Schluss im Zeitspiel besagter Winkler noch den Ball ins Tor unterbringen konnte.
Die zweite Hälfte gestaltete sich ebenfalls ausgeglichen. Doch vermeidbare Hinausstellungen führten dazu, dass sich Biblis nicht abschütteln ließ. Bei einem Stand von 22:24 führten sie sogar. Schnelle Tore von Spielmacher Jonas Dissinger und Marius Meyer und eine Rote Karte gegen einen Bibliser Spieler nach rüdem Einsteigen gegen Marius Meyer besorgten wieder die Führung in der 49. Minute zum 27:26. Zur entscheidenden Phase konnten die Hausherren auf drei Tore davonziehen. Doch es sollte kurz vor Schluss nochmal spannend werden. Gut 30 Sekunden vor Ende verkürzte Biblis auf ein Tor. Boris Saric nahm die Auszeit und appellierte, nicht überhastet abzuschließen. Gesagt, nicht gemacht: Griesheim verlor den Ball. Ein hervorragend antizipiertes Stürmerfoul von Jonas Dissinger in den letzten Sekunden brachte Griesheim nochmal in Ballbesitz, sodass sie die letzten Sekunden den Ball noch sicher verwalten konnten. 31:30 nach 60 Minuten gegen einen Gegner, der alles abverlangte. Besonders hervorzuheben sind hier Paris Sidiropoulos und Konstantin Stutz, die in den entscheidenden Momenten die richtigen Entscheidungen trafen.
Auf Platz zwei grüßt nun der TuS. Das liegt auch daran, dass Weiterstadt klar gegen Riedstadt 2 siegen konnte. Für Griesheim geht es indessen am Samstag, 22. März, um 15:30 Uhr in Büttelborn gegen die dritte Mannschaft des TV Büttelborn, dem aktuell Tabellenneunten. Das Hinspiel gewann der TuS mit 43:18. Der nächste Sieg zur Meisterschaft muss her.
Mit Moral, Kampfgeist und Wille zum dritten Sieg in Folge
TuS Griesheim vs. TV Groß-Rohrheim 34:33 (16:18)
Am Sonntag zur Griesheimer Handball-Primetime gastierte der überraschend starke Aufsteiger des TV Groß-Rohrheim in der altehrwürdigen und prall gefüllten Großsporthalle. Ein nicht zu unterschätzender Gegner für die Friedrich-Formation, der nach einer bislang starken Saison im oberen Drittel der Tabelle und damit vor der Heimmannschaft rangiert. Die sehr dynamische, schnelle und körperbetonte Truppe aus dem Kreis Bergstraße konnte bereits das Hinspiel knapp gegen die Griesheimer für sich entscheiden, so dass man wusste, was für ein Kaliber auf die jungen TuSler zukommen würde. Erschwerend hinzu kam, dass sich die Liste der Ausfälle immer weiter in die Länge zieht. Mit Löffler, Schneider, Melzer, Winn fiel ein fast kompletter Rückraum und mit Abwehrhüne und Kreisläufer Lugert ein weiterer Grundpfeiler aus. Kein Grund, Trübsal zu blasen. Schließlich betrat man die Platte mit dem Rückenwind von drei ungeschlagenen Spielen und starken Auftritten. In die Bresche springen sollten verdientermaßen die Youngster Paris Sidiropoulos, Konstantin Stutz und Routinier Max Schwerber aus der 1B des TuS sowie die Rückkehrer Luke Bormet und Elias Hofmann. Außerdem hat man ja mit Björn Friedrich, dem genialen Goller, einen wahren Taktik-Fuchs auf der Trainerbank, der als Meister der kleinen, entscheidenden Kniffe gilt. Genug des Vorgeplänkel, weil es ab der ersten Sekunde auf der Platte hoch her ging. Highspeed-Handball auf beiden Seiten, der sich in 21 (!) Treffern nach 15 Spielminuten widerspiegelte. Leider aus Griesheimer Sicht immer mit einem knappen Vorsprung für die Gäste, Spielstand 10:11. Dass die Moral in der Heimmannschaft stimmt, hat die Friedrich-Formation bereits mehrfach bewiesen und so war den heimischen Zuschauern auch mit einem 16:18 Rückstand zur Pause nicht bange, dass es hier noch zur gewünschten Wende kommen wird. Aber auch der zahlreich angereiste Gästeblock war guter Dinge, hier Zählbares mitzunehmen. Ein neuer Skill der Zwiebelstädter ist es, hellwach aus der Kabine zu kommen. Auch heute wandelte man den Rückstand in acht Minuten in eine 3-Tore-Führung (23:20) um. Die Umstellung auf eine offensivere 5-1-Deckung zeigte Wirkung und auch der Wechsel im Tor von Youngster Rufus Schreiner auf Routinier Luca Martin zahlte sich aus. Diese Führung gab Griesheim, bis auf einen Ausgleich, nicht mehr aus der Hand und baute ihn sogar bis zur 58. Minute auf fünf Treffer aus. Die Halle bebte und bot den Spielern auf der Platte heute die gebührende und auch erforderliche Unterstützung - tolle Stimmung durch beide Fanlager. So ersetzte man den musikalisch ausgeboteten Hallensprecher mehr als angemessen. Auch dass die niemals aufsteckenden Gäste noch durch drei Tore in Serie auf einen Treffer heran kamen, stellte einmal mehr unter Beweis, dass heute beste Werbung für den Handballsport betrieben wurde. Eine geschlossene Mannschaftsleistung der Griesheimer führte letztendlich zu einem verdienten 34:33 Heimerfolg. “Ein tolles Spiel für die Zuschauer, das richtig Spass gemacht und das meine Mannschaft knapp, aber verdient gewonnen hat.”, zeigte sich Coach Friedrich zufrieden mit der Leistung. “Mega Atmosphäre, ein mitreißendes Spiel, das alles bot, was Handball ausmacht und wir zeigen konnten, was für eine tolle Truppe wir haben. Wir sind stolz, was das Team heute mit diesen schwierigen Vorzeichen geleistet hat." ergänzt Kai Uwe Müller von der sportlichen Leitung. Ab sofort gilt der volle Fokus auf das bevorstehende Derby beim Lokalrivalen TSV Pfungstadt. Eine Fahrt in die Nachbarstadt wird sich lohnen, weil Derbys immer ganz besondere Spiele sind. Anwurf ist am kommenden Samstag um 19 Uhr in der Großsporthalle in Pfungstadt.
Für den TuS spielten und trafen: Luca Martin, Rufus Schreiner (beide Tor), Michael Siebler (6), Colin Schupp (4), Elias Hofmann, Paris Sidiropoulos (1), Marvin Busch (10), Konstantin Stutz, Luke Bormet, Luke Sabel, David Dussling (3), Florian Pierz (4), Jonas Ahrensmeier (6), Max Schwerber