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Aktuelles vom TuS Triathlon...

Foto, Becker

08.06.2023

Hawaii Ticket per e-mail für Katharina Grölz

Altersklassensieg für Katharina Grölz im Schatten des tödlichen Unfalls beim Ironman in Hamburg.

Die Freude über den Altersklassensieg und ihrer persönlichen Bestzeit hält nur nur wenige Minuten an. Kurz nach ihrem Zieleinlauf erfuhr Katharina Grölz vom tödlichen Ausgang des Unfalls auf der Radstrecke. Als eine der besten Altersklassenathletinnen hat sie die Unfallstelle mehrmals passiert wo der Motorradfahrer mit einem entgegenkommenden Radfahrer zusammengestoßen ist.

Rund 20 Motorradfahrer standen an der Unfallstelle „Ich habe ein Motorradfahrer  liegen gesehen der versorgt wurde aber nicht daran gedacht, was das für Auswirkungen hatte.“ Der Unfall ereignete sich an einer engstelle an einem Damm entlang. Auf Ihrer Rückfahrt nach dem Wendepunkt wurde die Radstrecke schon über den Damm umgeleitet.

Das Rennen wurde fortgeführt, was für viel Kritik sorgte. „Ich verstehe das, das Rennen nicht abgebrochen wurde, hätte aber auch für ein Abbruch verständnis gehabt“ so Katharina Grölz.

Viele der 2000 Athleten die an diesem Sonntag in Hamburg gestartet sind werden ähnlich denken. Für viele Athleten ist ein Ironman ein großes persönliches Projekt hinter dem Monatelange Vorbereitugen und eine hohe Investition stehen. Eine Wiederholung eines solchen Rennens mit Athleten aus aller Welt ist fast unmöglich.

Am Montag folgte die Siegerehrung, bei der die übliche verteilung der Hawaii-Slots aber ausgesetzt wurde. Man konnte sich an einem Stand registrieren lassen und bekam eine e-mail als Startticket. Es gab keine Musik, keine Filme von Hawaii oder Nizza. Es gab kurze Reden der Verantwortlichen. „Die traurigste Siegerehrung die wir je hatten“ so Grölz.

Für Katharina Grölz verlief das Rennen erfolgreich, mit 9:32:23 war sie AK-Siegerin in der AK 45 und 6. in der Gesamtwertung der Damen. Aus sportlicher Sicht hätte das Schwimmen besser laufen können. Mit den 180 km Rad ist Grölz zufrieden. Der anschließende Marathon war eine Zitterpartie, nach einer hartnäckigen Wadenverletzung ist Grölz froh darüber das sie die 42 km kontrolliert und Verletzungsfrei gelaufen ist.

Katahrina Grölz ist zum zweiten mal innerhalb kürzester Zeit für eine WM Qualifiziert. In Kraichgau gelang ihr schon die Qualifikation zur WM für die Halbdistanz.

Partner Phillip Becker musste seine Chance auf eine WM Qualifikation in Hamburg verletzungsbedingt absagen, wird diese aber am 2. Juli beim Ironman in Frankfurt in Angriff nehmen und kann sich im Erfolgsfall hoffentlich richtig darüber freuen. Wir drücken die Daumen und wünschen beiden Athleten weiterhin viel Erfolg.

 

05.06.2023

31. Injoy Triathlon mit Happy End...

Beste Wetterbedingungen in Hagen, eine anspruchsvolle Radstrecke mit 230hm auf 13km, Idylische Laufstrecke und verpatzte Zeitmessung.

Laetitias Start im Freibad am Hengsteysee verlief vielversprechend, auf der Bahn 5 konnte sie sich gleich etwas Platz verschaffen und bis zur 4. Wende verlief alles reibungslos. Dann bei der 4. Wende ist sie mit dem Kopf an die Wand angeschlagen, konnte aber weiter Schwimmen, „da blieb mir mal kurz die Luft weg“ so Laetita Sophie Aring später im Ziel.

Durch die Wechselzone rauf aufs Rad, es geht gleich bergauf los und da kommen schon die ersten ins straucheln die einen zu großen Gang gewählt haben. Die ersten Höhenmeter ging es über einen asphaltierten Feldweg raus zur Dortmunder Landstraße rein nach Hagen Bathey. Auf der 5 km Wendepunktstrecke mit 230hm verkantet sich bergauf dann noch die Kette, runter vom Rad, Schaltung durchklicken und weiter gehts. Nicht aufgeben, es folgte eine 2,5 km lange Laufstrecke entlang am Hengsteysee. Auch hier fühlte sie sich gut und kommt früh durch den Zielbogen.

„Das war ein anstrengendes Rennen irgendwie chaotisch aber ich hab ein gutes Gefühl“ so Laetitia Sophie Aring. 

Die Ergebnislisten hangen schnell aus, spricht für die gute Organisation aber Startnummer 1477 fehlt...? Außer der Schwimmzeit mit 7:26 keine Datenerfassung. Nach all den Pannen auch noch das. Die Entäuschung war riesig und auch der Wettkampfsprecher konnte nicht mit einem Trostpreis punkten. 1477 war komplett nicht erfasst so die Verantwortlichen der Zeiterfassung.

Es blieb nichts anderes übrig als das Rad auszuchecken und langsam zusammen zu packen. Trotzdem gingen wir zur Siegerehrung auch wenn das Rennen für die junge TuS Athletin nicht gewertet werden konnte.

Kurz noch ein trauriger Blick zur den Ergebnissen und siehe da, REA Card Triathlon Team erscheint auf dem Monitor. Platz 2 bei den Schülerinnen A und Platz 3 in der Gesamtwertung. 1477 konnte 90 minuten nach dem Zieleinlauf doch noch manuell ausgelesen werden. Der Chip hatte alle Daten aufgezeichnet und nur aufgrund der schlechten Internetverbidnung nicht übertragen.

Nach vervollständigung der Daten siegt Mia-Louise Petri mit 48:02. 2. Platz für Laetitia Sophie Aring mit 48:59 und Rang 3, Karlotta Kranz mit 49:06.

Ulrike Seifert, Platz 2

29.05.2023

Ulrike Seifert und Gerd Geisenhof performen bei Löwentriathlon in Freilingen...

Ulrike Seifert und Gerd Geisenhof starteten für das REA Card Triathlon Team auf der Olympischen Distanz. Ulrike Seifert in der AK 55 sicherte sich den 2. Platz. Seifert finishte die 1500m Schwimmen, 40km Rad und 10km Laufen in 3:00:21. Gerd Geisenhof startete in der AK 60 und kam nach 2:41:58 in Ziel, auch er auf Rang 2. 

Für die jungen Männer des Rea Card Triathlon Teams war es ein hartes Rennen. Oliver Qunitel hatte direkt am Anfang ne Panikattacke und ist erstmal Brust geschwommen und stehen geblieben, auf der zweiten Hälfte der Schwimmstrecke ist er dann wieder dran geschwommen. Oliver Buch hatte an der zweiten Boje das gleiche Problem.

Torben Koch, Sebastian Klein und Philipp Klein kamen gut aus dem Wasser und konnten sich dann auf der harten Radstrecke gut behaupten. Leider war der Rückstand von Quintel und Buch zu groß, um noch entscheidend im Laufen aufzuholen. Die harte Radstrecke und das Tempo machten insbesondere den beiden Youngstern Sebastian und Philipp Klein zu schaffen, sie konnten ihre Laufform nicht zu 100% abrufen. 

Somit steht ein 15. Platz in der Mannschaftswertung. „Wir werden am Rothsee dann mit verstärkter Mannschaft versuchen in der Tabelle 3-4 Plätze gut zu machen, um damit die Basis für einen Platz im Bereich Platz 10 zu legen" so Trainer Michael Vogt. Die Zeiten im einzelnen, Torben Koch, 58:21. Sebastian Klein 1:01:15. Philipp Klein, 1:01:53. Oliver Quintel, 1:03:36 und Oliver Buch 1:04:53.

Die Damen Leonie Schmolle und Janina Reiter kamen trotz des wenigen Trainings gut aus dem Wasser, mit Kontakt zur Spitze. Hannah Hartlieb mit einer Schwimmzeit von 12:21 und Maike Baldus mit 13:20 waren ebenfalls gut unterwegs.

Auf dem Rad konnte Leonie Schmoll in der ersten Verfolgergruppe gut mitfahren und im Bereich um Platz 10 wechseln, für Janina Reiter war es noch ein wenig zu hart, beide haben wegen der Kinder eine lange WK Pause hinter sich. Hannah Hartlieb und Maike Baldus fanden sich auf der Radstrecke und konnten gemeinsam Boden nach vorne gut machen. Beim Laufen mußte Hannah Hartlieb dann ein wenig reißen lassen, aufgrund der harten Arbeit auf dem Rad.

Maike Baldus konnte weiter nach vorne arbeiten und fand sich am Ende auf Platz 27 mit 1:06:43 wieder. Leonie Schmoll Rang 22 mit 1:06:15. Hannah Hartlieb Platz 43, 1:09:44.

Somit steht Platz 11. in der Mannschaftswertung. „Nicht dass was wir uns erhofft haben, wir sind trotzdem zuversichtlich, dass wir am Rothsee auch hier wieder ein einstelliges Ergebnis erreichen und uns langsam in der Tabelle nach vorne zu arbeiten“ Zitat, Michael Vogt.

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